
Die Filmemacherin studierte zeitgenössischen Tanz in New York und Amsterdam, bevor sie sich dem Tanzfilm zuwandte. In ihren mehrfach preisgekrönten Filmen nutzt sie die alltägliche Außenwelt als Ausgangspunkt - Soldaten und eine Marschkapelle, junge Eisläuferinnen, Gitarrespieler, Stuntmen oder Amateurtänzer. Die naturalistische Beobachtung kontrastiert sie mit stilisierten, fiktionalen Welten. Die Kurzfilmtage präsentierten unter anderem schon Magnetic North und Fisticuffs im Wettbewerb, nun widmeten sie 2006 Miranda Pennell ein eigenes Programm. Gezeigt wurden auch einige bislang nahezu unbekannte Werbefilme Pennells.
5. Mai 2006 im Filmpalast Lichtburg
Kontakt: Carsten Spicher