Internationale Kurzfilmtage Oberhausen test

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Oberhausen
Seminar

© Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer

 

Zum dritten Mal organisieren die Kurzfilmtage zusammen mit LUX (London) und dem Robert Flaherty Film Seminar (New York) 2016 das Oberhausen Seminar, das während des Festivals stattfindet. Das Seminar richtet sich an internationale Teilnehmer, die mit zeitgenössischen Bewegtbildern arbeiten.

Das Oberhausen Seminar ist ein experimenteller Kurs, der das Bewegtbild in der zeitgenössischen Kunst im Kontext eines renommierten internationalen Filmfestivals untersucht. Internationale Akteure aus verschiedenen Bereichen - Künstler und Filmemacher, Kuratoren und Wissenschaftler – nutzen die Kurzfilmtage als Labor, in dem kuratorische Voraussetzungen, Infrastrukturen, in denen diese Bewegtbilder zirkulieren, und die kritischen Parameter, nach denen sie analysiert werden, befragt werden. 

 

Leiterin der dritten Ausgabe ist Erika Balsom, eine Londoner Autorin und Dozentin, deren Fachgebiet das künstlerische Bewegtbild ist. Sie schreibt unter anderem für ARTFORUM, ist Autorin von „Exhibiting Cinema in Contemporary Art“ (2013) sowie einer 2016 bei Columbia University Press erscheinenden Monographie zu Vertrieb und Verbreitung von Künstlerfilmen. Sie veröffentlicht in zahlreichen Magazine und Kataloge und ist mit Hila Peleg Ko-Autorin der Anthologie „Documentary Across Disciplines“ (Haus der Kulturen der Welt und MIT Press, 2016). Balsom promovierte an der Brown University in Modern Culture and Media und lehrt derzeit Film und Kunst am King’s College London.

 

Das Seminar ist offen für KünstlerInnen, FilmemacherInnen, KuratorInnen und WissenschaftlerInnen, die mit Bewegtbild arbeiten. Von den TeilnehmerInnen wird erwartet, sich aktiv am Seminar zu beteiligen. Das Seminarsprache ist englisch, die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt.

 

Einreichfrist war der 1. Februar 2016.

 

Weitere Informationen zum Seminar 2016 finden Sie hier

 

Kontakt: seminar@kurzfilmtage.de