56. Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, 29. April – 4. Mai 2010
Pressestimmen
Mittlerweile 56 Jahre gibt es dieses Festival schon, das damit zwar ein wenig jünger ist als seine glamouröse, 64-jährige Schwester in Cannes, aber auch deutlich experimenteller und unberechenbarer. Nirgendwo berühren sich Film und Kunst mehr als in Oberhausen. Für alle Kunstliebhaber also eigentlich ein Muss! Bernhart Schwenk, ART Magazin, Mai 2010
Mit großer Ernsthaftigkeit wird hier in Oberhausen für ein paar Tage eine „Ganzheit“ des Kinos angestrebt, bei aller Vielfalt der Filme – immer theoretisch auf den neuesten Stand gebracht in Präsentation und Diskussion. Kurzfilme in Oberhausen sind verdichtetes Kino. Hans Schifferle, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2010
(Oberhausen) wirkt immer noch anders als jedes andere große Filmfestival - jünger, weniger formell, innovativer (...) Tom Gunning, Artforum, September 2010
Wenn es darum geht, die Bandbreite und Kraft der kurzen Form zu demonstrieren, kann niemand Oberhausen das Wasser reichen. Isabel Stevens, Sight & Sound Online, Großbritannien, Mai 2010
Die Internationalen Kurzfilmtage jedoch, wenn sie auch domestiziert sind in einem kleinen Streifen der Fußgängerzone und am Tropf der Kulturförderinstitutionen hängen, versuchen nach wie vor, den Kreislauf von Eventkultur und Verwertungshysterie ein wenig ins Stocken zu bringen (das Festival war immerhin schon da, als der Gedanke, einmal Kulturhauptstadt Europas zu werden, selbst dem ehrgeizigsten Regionalpolitiker nur ein spöttisches Lächeln entlockt hätte). Nun ließe sich ketzerisch einwenden, die Kurzfilmtage könnten es sich leisten, denn mit Kurzfilmen verdiene man eh kein Geld. Doch bei wenigen Festivals ist das ganze Publikum eingeladen, in der Form wie hier mit den Regisseuren zu diskutieren; bei noch wenigeren haben diese Regisseure auch etwas Kluges zu ihren Filmen zu sagen. Tim Slagman, Der Freitag, 5. Mai 2010
Auf Kurzfilmfestivals erinnert die Anhäufung kleiner Eindrücke an die unübersichtlich lockende Vielfalt der Videoportale im Internet. Ein Sonderfall sind die eben zu Ende gegangenen Kurzfilmtage Oberhausen: Das älteste Kurzfilmfestival fand heuer zum 56. Mal statt und bleibt das renommierteste - wegen der sorgfältigen Selektion. Christoph Huber, Die Presse (Österreich), 6. Mai 2010
[Festivalleiter Lars Henrik] Gass wiederum nutzte die Eröffnung, um ein weiteres Mal den Ruf von Oberhausen als Innovationsmotor der deutschen Filmfestivalszene zu untermauern. Er gab eine neue Kooperation mit dem Portal online-film.org bekannt, das den Kurzfilmern Verwertungsmöglichkeiten im Internet erschließen soll. Reinhard Kleber, Filmecho Filmwoche, 7. Mai 2010
Seit beinahe sechs Jahrzehnten ist der Name Oberhausen ein Inbegriff für experimentellen Kurzfilm. (...) Das älteste Kurzfilmfestival der Welt bildet nach wie vor den Dreh- und Angelpunkt der internationalen Kurzfilmgemeinschaft. Rainer Bellenbaum, Texte zur Kunst, September 2010
[…D]ie 56. Ausgabe der Internationalen Kurzfilmtage wird man zweifellos dafür in Erinnerung behalten, dass die Rückkehr zum Anbeginn der Kinematografie die vielfältigsten und nachhaltigsten Eindrücke produzierte. Rund hundert Filmbeiträge hatten die beiden Kuratoren Eric de Kuyper und Mariann Lewinsky mitgebracht – sowie mit Donald Sosin einen hochmotivierten Pianisten. Isabella Reicher, Der Standard (Österreich), 6. Mai 2010
Den versierten Kuratoren Mariann Lewinsky und Eric de Kuyper muss man bescheinigen, dass sie eine facettenreiche Auswahl getroffen und Schätze gehoben haben, die selbst Cineasten kaum bekannt waren. Reinhard Kleber, Filmecho Filmwoche, 7. Mai 2010
Einer der großen Vorzüge dieser Reihe ist die Kreativität und Intelligenz der Auswahl und Programmierung, seit langem zwei der Hauptmerkmale der Oberhausener Programme. Jonathan Rosenbaum, www.jonathanrosenbaum.com, 23. Mai 2010
Die „56. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen“, die gestern zu Ende gingen, waren […] genau der richtige Ort für die in vieler Hinsicht erstaunliche Retrospektive, die unter dem poetischen Titel „Vom Meeresgrund“ früheste Kurzfilme von 1898 bis 1918 versammelte. Rüdiger Suchsland, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2010
An fünf Tagen Anfang Mai haben die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, das Mekka des experimentellen Kurzfilms, unsere Filmgeschichte – einfach ausgedrückt – völlig auf den Kopf gestellt. Hinter dem Titel „From the Deep: The Great Experiment 1898-1918“ steckte ein fulminantes Programm, kuratiert von Mariann Lewinsky […] und begleitet von Eric de Kuyper. Eine einzigartige Erfahrung, begleitet vom Ein-Mann-Orchester Donald Sosin, die uns dorthin beamte, wo es den ganzen Reichtum der 7. Kunst in ihrer Frühzeit zu entdecken gab, einen vergessenen und verschwiegenen Kontinent. Donald James, Bref, Frankreich, August 2010
Manchmal muss man, um das Neue zu entdecken, weit zurück in der Zeit, an die Anfänge. Die große Retro „Vom Meeresgrund“ […] war dem Kintopp zwischen 1898 und 1918 gewidmet, einer Zeit, in der es keine Experimentalfilme gab, sondern das Kino selbst ein Experiment war. Die poetische Anarchie dieser archäologischen Found Footage, das alte Voodoo des Zelluloid, verzauberten ein Festivalpublikum, das ansonsten souverän nur mit digitalen Medien umgeht. […] Oberhausen als Hyperrealität, in der sich Alt und Neu, Fiktion und Dokumentation, Kinoraum und öffentlicher Raum für ein paar Tage im Mai durchdringen. Hans Schifferle, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2010
Die 56. Ausgabe der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, die ihr Publikum zurück zu den Ursprüngen des Kinos im Varieté mitnahm, war reflektiert und historiographisch im Ansatz, aber unbeschwert und warmherzig im Geiste. Das Haupt-Themenprogramm mit dem Titel „Vom Meeresgrund: Das Experiment Film 1898-1918“ zeigte eine beeindruckende Sammlung von ca. hundert Kurzfilmen vom Ursprung des Kinos. Colin Perry, www.frieze.com (Großbritannien), 16 May 2010
Diese Arbeiten waren dennoch eine willkommene Erweiterung der in Oberhausen propagierten Idee des Kinos, die – trotz ihrer radikalen Ansätze – dem dunklen Vorführraum fest verpflichtet bleibt. Colin Perry, www.frieze.com (Großbritannien), 16 May 2010
Zu den interessantesten Aspekten des Programms [Vom Meeresgrund] gehörte die schwer lösbare Frage, wie diese Filme präsentiert werden sollen: als echte Studien- und Unterhaltungsobjekte – womit man ihnen einen Platz in der Filmgeschichte zuweist – und gleichzeitig als außergewöhnliche Filme, die sich ganz offensichtlich von den nach dem ersten Weltkrieg produzierten Filmen unterscheiden. Die Kuratoren lehnten den Begriff „primitives Kino“ ab und wählten die räumliche Metapher des „anderen Kontinents“, von dem diese Filme stammen. Damit betonten sie die Diskontinuitäten – mehr als die Kontinuitäten – zwischen dem, was in diesen Filmen zu sehen ist, und dem, was wir heute gewohnt sind. Melissa Gronlund, afterall.org, 9. August 2010
Die 56. Kurzfilmtage Oberhausen errichten ein ambulantes musée imaginaire. Aus Filminstituten und Archiven weltweit zusammengetragen, breitet die mit über 100 Arbeiten bislang umfangreichste Retrospektive – vorzüglich kuratiert von den Experten Mariann Lewinsky und Eric de Kuyper – Vielfalt und Originalität dieser Pionierstücke von einer bis zu 14 Minuten Dauer aus. Andreas Wilink, K.West, April 2010
Kurzfilm ist Kurzfilm, dachte man sich bei den Oberhausener Kurzfilmtagen, und präsentiert deshalb in diesem Jahr zehn Programme voll mit 100 erstaunlichen, wunderlichen, begeisternden Filmbeispielen aus dieser frühen Epoche zwischen Jahrhundertwende und 1918, die die Schweizer Kuratorin Mariann Lewinsky als die kreativste Zeit des Stummfilms bezeichnet. „Vor dem ersten Weltkrieg schien im bewegten Bild noch alles möglich“, meint die Filmhistorikerin, „danach begann die Standardisierung.“ Arnold Hohmann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 29. April 2010
Grandios ist, dass in Oberhausen der Mut der frühen Jahre, diese Unbekümmertheit, Filme zu machen, unverstellt und überraschend frisch erlebbar ist.“ Achim Lettmann, Westfälischer Anzeiger, 3. Mai 2010
Von Weihe und Feierlichkeit keine Spur, wenn die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen (29.4.-4.5.) eine Expedition zum Meeresgrund der Filmgeschichte ausrichten. Bei den Assoziationen, die da ins Spiel gebracht werden, liegt das mythische Atlantis nicht fern: Versunkener Reichtum erscheint vor dem inneren Auge, eine märchenhafte Vielfalt und – ja, auch das – Umrisse (oder Überreste) einer untergegangenen Utopie. Das Vorhaben, das frühe Kino sichtbar und erlebbar zu machen, zielt weniger auf den Kreis ausgewiesener Spezialisten als vielmehr auf ein neugieriges Publikum, das durchaus naiv sein kann, vielleicht sogar sein sollte. Ralph Eue, Filmdienst, 15. April 2010
Was diesmal in Oberhausen alle sehen wollten und in überfüllten und begeistert aufgenommenen Vorführungen auch sahen, war die von Mariann Lewinsky und Eric de Kuyper kuratierte Retrospektive des ganz frühen Kinos „Vom Meeresgrund: Das Experiment Film 1898-1918“. Wirklich ein einsamer Höhepunkt. Sehr selten gezeigte Schätze aus den Archiven. Peer Schmidt, junge welt, 6. Mai 2010
Auf den 56. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen ist das frühe Kino aus den Archiven soeben besonders konturiert herausgetreten – „Vom Meeresgrund: Das Experiment Film 1898–1918“ hieß das opulente zehnteilige Sonderprogramm europäischer Filme der ersten zwanzig Jahre. Das passt: Die frühen Filme waren kaum länger als eine Viertelstunde und wurden in Oberhausen publikumswirksam in einer Abfolge erhebender und erheiternder, informativer und unterhaltsamer Momente dargeboten. Dabei wurde der Bogen vom Western zum Wissenschaftsfilm gespannt, von farbenprächtig handkolorierten „Féerien“-Zauberwelten bis zum nachgestellten prä-eisensteinschen Matrosenaufstand. Silvia Hallensleben, Der Tagesspiegel, 8. Mai 2010
Für die Wegstrecke, die das Kino im letzten Jahrhundert zurückgelegt hat, stand auch das Thema der Debatten über „Die Illusion des Ich“, also die Behauptung, dass dieses „Ich" eigentlich eine Erfindung des zwanzigsten Jahrhunderts, von Marketing, politischer Propaganda und Werbepsychologie sei. Was das Kino, das im Zeitalter von Youtube gewissermaßen wieder zu seinen expressiven Ursprüngen in den Jahrmärkten zurückkehrt, zur Zukunft dieser Illusion oder dem Wiederauferstehen des Subjekts beitragen könnte, zeigte sich in Oberhausen immerhin in Ansätzen. Rüdiger Suchsland, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2010
Der sogenannten No Wave, einem Zyklus billiger Independent-Filme, zwischen 1978 und 1982 in New York entstanden, galt ein starkes Special. Nie erschien New York, damals ökonomisch stark angeschlagen, so ausgebleicht und kaputt wie im verzweifelt-vitalen Trash-Kintopp zwischen Super 8 und frühem Video, gedreht von Rock'n'Rollern und Filmemachern wie Beth B., John Lurie, Vivienne Dick, James Nares, Lydia Lunch oder Bette Gordon. Hans Schifferle, Süddeutsche Zeitung, 5. Mai 2010
„No Wave“, ein emblematischer und kontroverser Begriff. Diese Energie der Jahre 1976-1890, ungefähr, dieser wenigen unruhigen Jahre in einem kaputten New York, bevor das südliche Manhattan komplett steril wurde […] Diese Situation war ein Aufruf nach frischer Luft, der bei einer Jugend, die sich gegen das formalistische Einerlei auflehnte, ankam. Diese Jugend gründete ihre eigene kollektive Identität des Selbstausdrucks […], genährt von einem durch die Medien mutierten Geist des „Do it yourself“. Elisabeth Lebovici, poptronics.fr (Frankreich), 5. Mai 2010
Fremdartig, aber wesentlich komplexer und anmutiger ging es in einem der Fokusprogramme zu, gewidmet einem der wohl eigentümlichsten und singulärsten Filmemacher unserer Tage. Sieben Kurzfilme des erst 32jährigen Inders Amit Dutta öffnen den Blick auf einen weltweit unvergleichlichen Kosmos. Virtuose Montagen, die Blick und Deutungswunsch immer wieder verwirren, sind hier verquickt mit einem komplexen Anspielungslabyrinth, bestehend aus historischen Reminiszenzen, Fabeln, Kindergeschichten, mystischen Anspielungen, religiöser Symbolik und Textur, wie auch durch Radio und TV eingespielter, medialisierter Realität. Ohne Vorläufer – bestenfalls klingt von Ferne Sergej Pardschanow avantgardistisches Umspielen von Kindheitsreminiszenzen an – lässt Dutta den Betrachter zwischen magischem Realismus und einer Traumlogik, die Fragmentarisches in mystische Wahrnehmungshalluzination transformiert, taumeln. Dieter Wieczorek, schnitt.de, August 2010
Auch andere Spezialprogramme konnten sich sehen lassen: Etwa das schmale Tribute an die 1931 geborene schwedisch-amerikanische Experimentalfilmemacherin Gunvor Nelson. Isabella Reicher, Der Standard (Österreich), 6. Mai 2010
Im deutschen Wettbewerb blieben bereits bekannte Regisseure mit ihren neuesten Arbeiten im Gedächtnis. Corinna Schnitts "Hänschen Klein" war eine Art urbaner Heimatfilm im Miniaturformat einer einzigen langen Einstellung, eines siebenminütigen Rückwärtszooms, der vom Blick auf ein Porzellangemälde auf ein Straßenpanorama führt und einen das Sehen lehrt. Rüdiger Suchsland, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2010
Seit 1999 sind in Oberhausen auch die um den Festivalpreis battlenden Musikvideos zu bestaunen. Die außergewöhnlichsten visuellen Entartungen haben hier meistens die größten Chancen auf einen MuVi-Award. INTRO, April 2010
Nachdem in den letzten Jahren der Hype um das populäre Genre Musikvideo spürbar nachgelassen hatte, nicht zuletzt auch wegen des allmählichen Verschwindens des Musikfernsehens, zeigte sich in diesem Jahr eine deutliche Wiederbelebung. Ein Genre, das zwar im Internet neue Abspielorte gefunden hat (fast alle Clips des Programms sind auf YouTube zu bewundern), aber die eigene Relevanz als Kunstform noch beweisen muss, macht gewissermaßen aus der Not eine Tugend: Es greift zitierend und ironisierend längst vergessene Formen und Ästhetiken auf, die das dauerhafte Altern der Moderne vor Augen stellen. Dirk Frank, Westfälischer Anzeiger, 4. Mai 2010
Was kann das Video heute noch? Mehr als die Musik zu untermalen? Als eigene Kunstform bestehen? Avantgarde sein? Provozieren? Das sind einige der Fragen, die sich beim MuVi-Preis immer wieder von neuem stellen – und auf die die Regisseure alljährlich vielfältige Antworten geben. Sabine Danek, www.page-online.de, 14. April 2010
Neulich fragte mich jemand mitleidigen Blicks, ob es nicht trostlos sei, in Oberhausen ein Filmfestival zu organisieren, das es schwer hat, hier eine Anerkennung zu erlangen, die ihm international zuteil wird, in einer Stadt, in der die Alten in der Überzahl sind gegenüber den Jungen, die wegziehen, weil sie hier kaum Ausbildungs- und Arbeitsangebote finden. Ich antworte dem Fragenden, genau hier und nirgendwo sonst müsse dieses Festival stattfinden – und so, wie es ist. Genau hier, wo die Herausforderungen sichtbarer zu Tage treten, vielleicht auch brutaler als anderswo, ist der Ort für diese Arbeit. Lars Henrik Gass, Neue Ruhr Zeitung, 22. April 2010
Voll mit überwiegend Oberhausenern war der große Lichtburg-Kinosaal nicht nur während der Kindergarten- und Schulklassen-Vorführungen, sondern auch samstags und sonntags, weil Eltern mit ihren Kindern kamen. Immerhin. Gudrun Mattern, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 8. Mai 2010
Dass sich manches der gezeigten und auch der ausgezeichneten Werke jeder Deutung entzieht und dass man „nicht jeden Film verstehen muss“, wie die Kurzfilmtage einst augenzwinkernd selbst propagierten, schreckte das Publikum nicht. Ein Plus von vier Prozent bei den Kaufkarten vermeldete Lars Henrik Gass. Helen Sibum, Neue Ruhr Zeitung, 5. Mai 2010
Besser als je zuvor ist es geglückt, andere Spielorte, wie Druckluft, b.a.r., K14 oder Altenberg ins Boot zu holen. Von einer gelungenen Erweiterung des Filmfests sprach Festival-Leiter Lars Henrik Gass. Gudrun Mattern, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2010
Das [wenige Oberhausener besuchen die Kurzfilmtage] ist schade, denn es ist deutlich, dass sich die „Kufita“ von Jahr zu Jahr mehr auf das Nicht-Fachpublikum zubewegen, mit zusätzlichen Programmen („Laute Kinder“) und neuen „Nebenschauplätzen“ (Zentrum Altenberg, Fabrik K14, Druckluft). Susanne Schmengler, Wochen-Anzeiger Oberhausen, 8. Mai 2010