
Einer der kontroversesten und originellsten jugoslawischen Regisseure der 'Schwarzen Welle', der in seinen Kurzfilmen, oft in einer charakteristischen Mischung aus Fakt und Fiktion, immer wieder an verbotene Themen rührte. Die Kurzfilmtage zeigen in drei Programmen einen umfassenden Überblick über seine Kurzfilmproduktion von den 50er Jahren bis in die 90er, natürlich auch mit Klassikern wie 'Parada' (1962), einem scharfen Blick hinter die Kulissen der sozialistischen Paradenkultur, oder 'Nova domaca zivotinja' (1964), seinem ironischen Vergleich zwischen dem Nutztier Pferd und dessen Nachfolger, dem Auto.