
Zwischen indischer Mythologie und persönlicher Symbolik oszillieren die Werke Amit Duttas, dessen einzigartige Bildsprache oft mit Sergej Paradshanov verglichen wird. Obwohl erst 1977 geboren, gilt der Absolvent des Film and Television Institute of India schon jetzt als einer der wichtigsten experimentellen Filmemacher des Subkontinents. Mit Keshkambli (2003) machten ihn die Kurzfilmtage auch in Europa bekannt, 2007 erhielt er in Oberhausen den FIPRESCI-Preis für Kramasha (2007).