Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Menü / Int. Wettbewerb

Deutscher Wettbewerb

Sonntag Null © Jochen Kuhn

Laborat © Guillaume Cailleau

Freedom an Independence © Bjørn Melhus

 

Lange Zeit wurden deutsche Kurzfilme in Oberhausen nur außerhalb der Wettbewerbe gezeigt; 1991 wurde der bundesweit erste Deutsche Kurzfilmwettbewerb ins Leben gerufen. Von Anfang an waren hier Videos und Filme gleichberechtigt zugelassen. Einige davon werden stets auch für den Internationalen Wettbewerb ausgewählt.

 

Unter den deutschen Beiträgen waren Arbeiten von Jürgen Böttcher, Detlev Buck, Phil Collins, Hellmuth Costard, Doris Dörrie, Andreas Dresen, Valie Export, Harun Farocki, Jeanne Faust, Werner Herzog, Romuald Karmakar, Alexander Kluge, Volker Koepp, Korpys/Löffler, Jan Krüger, Matthias Müller, Bjørn Melhus, Werner Nekes, Peter Schamoni, Ulrich Schamoni, Angela Schanelec, Christoph Schlingensief, Rudolf Thome, Adolf Winkelmann und Sönke Wortmann.


Wie im Internationalen Wettbewerb erfolgen Sichtung und Auswahl durch eine unabhängige Auswahlkommission. Das Programm enthält überwiegend Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen und wird gerade von ausländischen BesucherInnen als "showcase" des deutschen Kurzfilms geschätzt. Es werden zwei Geldpreise in Gesamthöhe von 7.500 € vergeben. Die Jury des Deutschen Wettbewerbs vergibt den Preis für den besten deutschen Kurzfilm des Jahres. 3sat, das Satellitenfernsehen des deutschen Sprachraums, dotiert einen Förderpreis, der mit einer Ankaufsoption verbunden ist.

 

Einreichschluss für deutsche Produktionen: 15. Februar 2018

 

Kontakt: Carsten Spicher


Jury des Deutschen Wettbewerbs 2018

 

Matthias Dell, Autor, Berlin

Heike Klippel, Autorin, Braunschweig

Katja Wiederspahn, Kuratorin, Wien

Einige Mitglieder der Deutschen Jury in den letzten Jahren: 

Markus Ambach, Düsseldorf (2011); Isolde Barth, München (2014); Esther Buss, Berlin (2011); Jan Distelmeyer, Potsdam (2012); Christine Dollhofer, Linz (2010); Raimond Goebel, Köln (2005); Manfred Hermes, Berlin (2014); Christoph Hochhäusler, Berlin (2005); Maike Mia Höhne, Berlin (2009); Fréderic Jaeger, Berlin (2015); Athanasios Karanikolas, Berlin (2016); Florian Keller, Winterthur (2016); Alice Koegel, Stuttgart (2013); Doris Kuhn, München (2016); Cristina Nord, Berlin (2008); Dore O., Mülheim a.d. Ruhr (2011); Ulrike Ottinger, Berlin (2005); Stefan Römer, Berlin (2014); Nicolaus Schafhausen, Frankfurt (2003); Carolin Schmitz, Köln (2015); Senta Siewert (2015); Andreas Siekmann, Berlin (2012); Maria Speth, Berlin (2008); David Steinitz, München (2013).