Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Legendary
Shorts

In über 60 Jahren Festivalgeschichte haben die Kurzfilmtage sehr viele inzwischen legendäre Kurzfilme gezeigt. Viele davon kann man heute online finden. Wir haben uns also auf die Suche nach diesen Schätzen begeben und sind fündig geworden.

 

Aus den Links haben wir zuerst unsere Facebook-Serie "Legendary Shorts" gemacht, in der wir jede Woche einen dieser Filme präsentieren. Wegen des großen Erfolgs und um die Fundstücke nicht wieder in der Bilderflut des Internets zu verlieren, zeigen und sammeln wir sie ab jetzt auch hier auf unserer Website.

 

Kontakt: Sabine Niewalda


Beitrag vom 18.10.2020

 

Diesmal Portret von Sergej Loznitsa aus dem Jahr 2002, der 2003 bei den Kurzfilmtagen den Großen Preis der Stadt Oberhausen gewann. Ein außerordentlich schöner Film, selbst in der relativ schlechten Qualität hier:


Beitrag vom 11.10.2020

 

Diesmal ist es ein Musikvideo, Chris Cunninghams Come to Daddy für Aphex Twin (1997), das in Oberhausen 1998 in einem unserer allerersten Musikvideoprogramme gezeigt wurde.


Beitrag vom 4.10.2020

 

Diesmal Teekond nirvaanasse (Der Weg ins Nirvana) von Mait Laas, Estland 2000, der 2001 den Großen Preis der Stadt Oberhausen gewann.


Beitrag vom 27.9.2020

 

Diesmal À propos de Nice von Jean Vigo (1930), den wir 1999 im Rahmen des Themenprogramms "Städte, Territorien" gezeigt haben.


Beitrag vom 20.9.2020

 

Diesmal Pożar (Feuer) von Witold Giersz (1975), der 1976 in unserem Internationalen Wettbewerb gezeigt wurde. Giersz gestaltete übrigens auch unseren Festivaltrailer 1965!


Beitrag vom 13.9.2020

Diesmal der sehr schöne Dad's Stick von John Smith, der 2013 in Oberhausen den ARTE-Preis für den besten europäischen Kurzfilm gewann.


Beitrag vom 6.9.2020

 

Diesmal etwas ganz anderes: Pass the Gravy (1928), eine Stummfilmkomödie mit Max Davidson, Regie Fred Guiol, produziert von Hal Roach. Gezeigt bei der Eröffnung des Festivals 1997 zu Ehren unseres Programms "Amerikanische Stummfilmkomödien" aus dem gleichen Jahr, die wir alle mit Live-Musik präsentiert haben.


Beitrag vom 30.8.2020

 

Diesmal Jennifer Reeders White Trash Girl - The Devil Inside (1995), das erste von drei Videos über die Abenteuer dieser heldenhaften feministischen Geächteten. 2015 in unserem Profil Jennifer Reeder gezeigt.


Beitrag vom 23.08.2020

 

Diesmal Jonathan Glazers Rabbit in your Headlight für UNKLE (1998), in Oberhausen 1999 als Teil des Themenprogramms "Städte Territorien" gezeigt.


Beitrag vom 16.08.2020

 

Diesmal Igra (Das Spiel, 1962) von Dušan Vukotić, der damit bei den 9. Westdeutschen Kurzfilmtagen Oberhausen 1963 den Großen Preis der Stadt Oberhausen gewann. Auch für Kinder geeignet.


Beitrag vom 9.8.2020

 

Diesmal der zweite überhaupt je in Oberhausen gezeigte Film: Pacific 231 von Jean Mitry (1949), Musik von Arthur Honegger (der allererste Film, Alle Menschen sind Brüder, ist online nicht verfügbar). Gezeigt bei der Eröffnung des ersten Festivals am 27. Oktober 1954!


Beitrag vom 2.8.2020

 

1987 drehte kein Geringerer als Jean-Luc Godard zwei Serien von Werbespots für Marithé et François Girbaud, die in Oberhausen 1992 als Teil unseres Werbefilm-Symposiums gezeigt wurden.


Beitrag vom 26.7.2020

 

Diesmal Larry Jordans Animation Duo Concertantes (1961-64), die in Oberhausen 2001 als Teil des Profils Larry Jordan gezeigt wurde.


Beitrag vom 19.7.2020

 

Diesmal Dara Birnbaums Technology/Transformation: Wonder Woman (1978-79), in Oberhausen 2000 als Teil des Themenprogramms "Pop Unlimited?" gezeigt.


Beitrag vom 12.7.2020

 

Diesmal Michel Gondrys La Lettre (1998), der in Oberhausen 1999 den FICC-Preis gewann.


Beitrag vom 5.7.2020

 

Diesmal: Klipperty Klöpp, Andrew Köttings Kurzfilm-Debüt von 1984, das 2008 in Oberhausen im Rahmen unseres Andrew Kötting Profile-Programms zu sehen war.


Beitrag vom 28.6.2020

 

Diesmal Harun Farockis Die Worte des Vorsitzenden von 1967, welches zuletzt 2017 in Oberhausen in unserem Themenprogramm "Soziale Medien vor dem Internet" gezeigt wurde. Ein brillanter Kommentar dazu, wie Worte zu Waffen werden, auch ohne Untertitel.


Beitrag vom 21.6.2020

 

Heute Jan Lenicas A von 1965, das 1965 den Großen Preis der Internationalen Jury in Oberhausen gewann.


Beitrag vom 14.6.2020

 

Dieses Mal Roman Copplas Video für Taxloss (Mansun), 1997, das 2000 in unserem Internationalen Musikvideoprogramm gezeigt wurde.


Beitrag vom 7.6.2020

 

Diesmal der zweite Teil der "polnischen Trilogie" von Yael Bartana: Mur I Wieza (Mauer und Turm) aus dem Jahr 2009, die 2010 mit dem Hauptpreis der Internationalen Jury und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde. Mit Dank an das Muzeum Sztuki Nowoczesnej w Warszawie/ Museum für Moderne Kunst in Warschau für die Online-Bereitstellung ihrer Filme!


Beitrag vom 31.5.2020

 

Diesmal Gillian Wearings 2 into 1 von 1997, der 1998 den Preis der Jury des Kulturministeriums in Oberhausen gewann.


Beitrag vom 24.05.2020

 

Diesmal das wunderbare Anything can happen von Marcel Łoziński, Polen 1995, das 1995 in Oberhausen mit dem FICC-Preis ausgezeichnet wurde.


Beitrag 17.5.2020

 

Heute, zu Ehren des Festivalprogramms Eye presents Henri Plaat, Fragments of Decay von Henri Plaat, Niederlande 1983.


Beitrag vom 10.5.2020

 

Diesmal ist es Mad Mad Mad World von Noureddin Zarrinkelk, Iran 1975, der 1977 ex aequo den Hauptpreis der Internationalen Jury gewann.


Beitrag vom 3.5.2020

 

Diesmal Jem Cohens Little Flags aus dem Jahr 2000, der 2001 in Oberhausen als Teil unserer Jem Cohen-Profils gezeigt wurde.


Beitrag vom 26.4.2020

 

Diesmal Zone von Takashi Ito (1995), der in Oberhausen 1996 den Hauptpreis gewann.


Beitrag vom 19.4.2020

 

Diesmal Gagarin von Alexey Charitidi, Russland 1994, der mit Preisen überhäuft wurde und 1995 in Oberhausen gezeigt wurde. Zu Ehren des Starts von Saljut 1 am 19. April 1971.


Beitrag vom 12.4.2020

 

Diesmal Edgar Reitz's großartiger Kurzfilm Kommunikation (1961), der 1962 in Oberhausen gezeigt wurde, im Jahr des Oberhausener Manifests, das er mit unterzeichnete.


Beitrag vom 5.4.2020

 

Diesmal Grabowski, Haus des Lebens, 1990, von der unvergleichlichen Mariola Brillowska, die damit 1991 einen Hauptpreis der Kurzfilmtage gewann.


Beitrag vom 29.3.2020

 

Diesmal der vielfach preisgekrönte Film En el espejo del cielo von Carlos Salces, Mexiko 1998, der 1999 in Oberhauen den FIPRESCI-Preis und zwei weiter Preise gewann.


Beitrag vom 22.3.2020

 

Diesmal präsentieren wir Ion Popescu-Gopos Șapte Arte (Sieben Künste) aus dem Jahr 1958, der 1959 in Oberhausen die ehrenvolle Auszeichnung der Internationalen Jury erhielt.


Beitrag vom 15.3.2020

 

Diesmal Jan Švankmajer's düsterer Kurzfilm Kyvadlo, Jáma e Nadeje (Grube, Pendel & Hoffnung) aus dem Jahr 1984, der in Oberhausen 1985 einen Hauptpreis gewann - einer von vielen Filmen Švankmajes, die wir über die Jahre gezeigt haben.


Beitrag vom 8.3.2020

 

Diesmal Agnès Vardas großartige Kurzdokumentation Black Panthers aus dem Jahr 1968, die in Oberhausen 1970 einen Förderpreis gewann.


Beitrag vom 1.3.2020

 

Diesmal Szpital, 1977, ein Film des großen Krzysztof Kieślowski. Die Kurzfilmtage haben in den späten 1970ern und frühen 1980ern mehrere seiner Filme gezeigt.


Beitrag vom 23.2.2020

 

Diesmal Dog Door, ein Musikvideo der Brothers Quay für Sparklehorse aus dem Jahr 2001, das wir in einem unserer ersten internationalen Musikvideoprogramme 2002 gezeigt haben.


Beitrag vom 16.2.2020

 

Diesmal Stan VanDerBeeks schöne "Gesellschaftssatire auf die Raketen, Wissenschaftler und den Wettbewerbswahn unserer Zeit", Science Friction (1959), für die er 1962 in Oberhausen den Preis für den besten Experimentalfilm gewann.


Beitrag vom 9.2.2020

 

Diesmal das wunderbar ironische Porträt A City called Copenhagen von Jørgen Roos (1960), der dafür 1961 den Preis der VHS-Jury gewann.

 

Dieses Mal mit Link.


Beitrag vom 2.2.2020

 

Diesmal Piccolo von Dušan Vukotić aus dem Jahr 1959, der in Oberhausen 1960 den Preis für den besten Animationsfilm gewann. 1962 gewann Vukotić den Oscar für den besten Animationskurzfilm für Surogat.


Beitrag vom 26.1.2020

 

Dieses Mal Surprise Boogie von Albert Pierru, Frankreich 1957, eine direkt auf Film produzierte Animation, die 1958 in Oberhausen eine besondere Erwähnung erhielt.


Beitrag vom 19.1.2020

 

Diesmal Bruce Conners A Movie aus dem Jahr 1958, den wir 2002 in unserem Themenprogramm Katastrophe gezeigt haben.


Beitrag 12.1.2020

 

Diesmal Par 10 Minutem Vecaks  (Zehn Minuten älter) von Herz Frank aus dem Jahr 1978 - eine heimliche Beobachtung von Kindern, die ein Theaterstück sehen. In Oberhausen gezeigt als Teil des Themenprogramms Kinder, Kindheit, Kino 2007.


Beitrag vom 5.1.2020

 

Diesmal Window Water Baby Moving aus dem Jahr 1959, Stan Brakhages Film über die Geburt seiner Tochter, der 2005 in Oberhausen als Teil des Programms Der gefallene Vorhang lief.