Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Preisträger
2006

Jury des internationalen Wettbewerbs 2006

© Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer

Sergio Edelsztein (Tel Aviv)

Cate Shortland (Sydney)

Eran Schaerf (Berlin)

Stuart Comer (London)

Berta Sichel (Madrid)


Großer Preis der Stadt Oberhausen, dotiert mit 7.500 €

N12°13.062'/W001°32.619' Extended

Regie: Vincent Meessen

Belgien/Burkina Faso 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

Für seine bewegende Darstellung von Archäologie als abstraktem, negativem Raum, seine starke Visualität, seine eindringliche Tonlandschaft und die elegante Behandlung von Strategien von Raum und Zeit freuen wir uns, den Großen Preis der Stadt Oberhausen an N12°13.062'/W001°32.619' Extended von Vincent Meessen zu vergeben.


Hauptpreis, dotiert mit 3.500 €

Toi, Waguih

Regie: Namir Abdel Messeeh

Frankreich 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Der Film nutzt das Kameraobjektiv, um Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu erkunden, das Vertrauensverhältnis zwischen Vater und Sohn, geografische Verschiebungen, deren emotionale Auswirkungen und politische Komplexität. Dafür und für seinen geradlinigen Ansatz möchten wir einen Hauptpreis an Toi, Waguih von Namir Abdel Messeeh vergeben.


ARTE-Preis für einen europäischen Kurzfilm, dotiert mit 2.500 €

Casio, Seiko, Sheraton, Toyota, Mars

Regie: Sean Snyder

Deutschland 2005

 

 

 

 

 

Begründung

Dies ist ein aufschlussreiches Filmessay und eine Dekonstruktion des Fotojournalismus und seiner Verbindungen zu Warenkultur und Markenindustrie. Durch seine eindrucksvolle Recherche steht er in einer großen Tradition des Essay-Films und der Konzeptfotografie. Aus diesen Gründen möchten wir den ARTE-Preis an Casio, Seiko, Sheraton, Toyota, Mars von Sean Snyder verleihen.


Lobende Erwähnungen der Internationalen Jury

El crucero

Regie: Juan Carlos Rulfo

Mexiko 2005

 

Begründung

El crucero von Juan Carlos Rulfo ist ein präzises und liebenswertes Konzentrat der Arbeit und des Lebens in Mexikos Städten.


Hauptpreis, dotiert mit 3.500 €

Civil Status

Regie: Alina Rudnitskaya

Russland 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

Der zweite Hauptpreis geht an eine Arbeit, die für ihre sorgfältige Montage, ihren trockenen Humor, ihre aufschlussreiche Darstellung der verschiedenen Charaktere und ihren eleganten Rhythmus Anerkennung verdient. Für den Einblick in das Privatleben des heutigen Russlands durch die unteren Stufen der sozialen und bürokratischen Maschinerie des Landes möchten wir Civil Status von Alina Rudnitskaya auszeichnen


Lobende Erwähnungen der Internationalen Jury

Me First

Regie: Wiliam Owusu

Kenia 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

In Me First zeigt William Owusu, wie sich die maskuline Subjektivität sich am Ende einer Beziehung in einer modernen Stadt langsam auflöst.


Lobende Erwähnungen der Internationalen Jury

Two Women and a Man

Regie: Roee Rosen

Israel 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Two Women and a Man von Roee Rosen ist ein surrealistisches Spiel, dessen lohnende Täuschungen eine spielerische Annäherung an die Konstruktion von Geschichte und Geschlecht bieten.


Lobende Erwähnungen der Internationalen Jury

Zakaria

Regie: Gianluca & Massimiliano De Serio

Italien 2005

 

 

 

 

 


Begründung

Zakaria von Gianluca und Massimiliano De Serio ist eine starke visuelle Abhandlung über das Erlernen von Sprache und Glauben.


Preis der Jury des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, dotiert mit 5.000 €

City Scenes

Regie: Zhao Liang

China 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

City Scenes ist eine Aneinanderreihung von Momentaufnahmen auf Straßen und Plätzen von Peking, das sich zur Zeit auf die olympischen Spiele vorbereitet. In meist festen Einstellungen fängt der Regisseur Alltagswirklichkeit ein: Freizeitaktivitäten, Straßenszenen, latente Gewalt. Die langen, ungeschnittenen und sorgfältig kadrierten Einstellungen schaffen Aufmerksamkeit für Orte und Details, für die Art, wie Menschen sich dort bewegen und zueinander verhalten. Zhao Liang nutzt auf eindrucksvolle Weise die Möglichkeit des Kinos, Wirklichkeit sichtbar zu machen, wie sie ist.

 

Jury des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen 2006:

Michael Girke (Herford), Theda Kluth (Düsseldorf), Rainer Komers (Mülheim/Ruhr), Agnes Meyer-Brandis (Köln), Claudia Siefen (Köln)


Lobende Erwähnung der Jury des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen

Rugby Boyz

Regie: Khavn de la Cruz

Philippinen 2006

 

 

 

 

 

 

Begründung

Rugby Boyz ist ein Dokumentarfilm über Jungen aus philippinischen Elendsvierteln. Mit einer einzigartigen Farb- und Lichtgestaltung und einer poetischen Erzählweise gelingt es dem Regisseur, den unbändigen Lebenswillen der Jungen und die Zerbrechlichkeit ihrer Lebenssituation zu zeigen.


Preis der Jury der FIPRESCI (Jury der Internationalen Filmkritik)

Toi, Waguih

Regie: Namir Abdel Messeeh

Frankreich 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Die Jury fand eine radikale Mischung von Filmen vor, die uns den Vergleich schwer machte. Von rigorosen formalen Experimenten bis zu ungeschliffenen Dokumentarfilmen haben wir alles gesehen. Ein Film jedoch ragte heraus. Für seine Ehrlichkeit, seine psychologische Tiefe und seine nuancierte Technik verleiht die FIPRESCI-Jury den Preis der internationalen Filmkritik an Toi, Waguih, die Geschichte des Regisseurs Nami Abdel Messeh davon, was passiert, wenn ein Sohn die politische Geschichte seines Vaters entwurzelt.

 

Jury der FIPRESCI 2006: 

Cameron Bailey (Kanada), Barbara Schweizerhof (Deutschland), Tonci Valentic (Kroatien)


Preis der ökumenischen Jury, dotiert mit 1.500 €

Me First

Regie: William Owusu

Kenia 2005

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Ein Mann reflektiert einfühlsam seine zerbrochene Beziehung, überwindet empathisch seine Selbstzweifel und geht schließlich seinen Weg. Beeindruckend ist dabei die Übertragung seiner Befindlichkeit in die Bildsprache. Nicht zuletzt hat der Film auch darin eine besondere Qualität, dass er ein Bild aus Afrika vermittelt, das wenig bekannt ist.

 

Die ökumenische Jury 2006:

Trudie Joras (Deutschland), Michael Müller (Deutschland), Christian Murer (Schweiz), Raymond Olsen (Dänemark), Eberhard Streier (Deutschland)


Lobende Erwähnung der ökumenischen Jury

Civil Status

Regie: Alina Rudnitskaya

Russland 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

In einer Behörde fängt die Regisseurin menschliche Reaktionen bei Lebenseinschnitten wie Hochzeit, Scheidung, Geburt und Tod ein. Gestik und Mimik der Beteiligten durchbrechen nicht nur den bürokratischen Rahmen, sondern auch den dokumentarischen Charakter des Films. Gefühle beugen sich nicht dem Verwaltungsapparat.


Lobende Erwähnung der ökumenischen Jury

A Moment of Love

Regie: James Lee

Malaysia 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

A Moment of Love ist ein Film über eine zerbrechende Partnerbeziehung, der dem Publikum viel Raum gibt, sich in die Gedanken der Protagonisten einzufühlen. In ausdrucksvollen Bildern und mit wenigen Dialogen hält er die Zuschauer in Bann ohne eine endgültige Lösung vorzugeben.


Preis der Kinojury, verbunden mit einer Ankaufsoption durch die KurzFilmAgentur Hamburg für die prämierte Arbeit

Zakaria

Regie: Gianluca & Massimiliano De Serio

Italien 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung
Ein italienischer Junge arabischer Herkunft lernt die Sprache seiner Vorfahren und versucht sich mit dem Islam vertraut zu machen. In einer Zeit der schnellen Urteile oder Vorurteile über den Islam nähert sich Zakaria langsam und respektvoll der für uns fremden Kultur. Verfestigte Meinungen in unseren Köpfen werden hinterfragt, aufgeweicht und verändert. Der Film ermuntert dazu sich mehr mit dem Islam auseinanderzusetzen, eine wichtige Voraussetzung für einen fruchtbaren Dialog. Ein Film, der nach Meinung der Jury einen wichtigen Zweck erfüllt und ein großes Kinopublikum verdient hat.

 

Kinojury 2006:

Antoniy Donchev (Bulgarien), Tobis Kunow (Deutschland), Waldemar Spallek (Deutschland)


Lobende Erwähnung der Kinojury

Kein Platz für Gerold

Regie: Daniel Nocke

Deutschland 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

Mit Humor und Leichtigkeit wirft Kein Platz für Gerold einen ironischen Blick auf die Alltagsrituale in einer deutschen Wohngemeinschaft. Wir beobachten verschiedene unserer Artgenossen dabei, wie sie ihre eigentlichen Interessen hinter der Inszenierung banaler Konflikte verstecken.

Gleichzeitig ist der Film aber auch eine Parodie auf eine Gesellschaft, die sich naiv der allgegenwärtigen Kamera in Talkshows und Reality TV öffnet. Das Private und Authentische kommt abhanden, indem es zum öffentlichen Verhandlungsgegenstand erklärt wird.


Preis der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, dotiert mit 500 €

Hanne

Regie: Éva Magyarósi

Ungarn 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Auf der Grundlage einer persönlichen Erfahrung, hin- und hergerissen zwischen zwei Männern, entwirft die Regisseurin einen schwindelerregenden Bildkosmos. Unter der Oberfläche bewusst kitschig gehaltener Bilder lauert die Tragödie: Wen ich nicht festhalten kann, muss ich verschlingen/verspeisen.


Jury des Deutschen Wettbewerbs 2006

Jan Verwoert (Deutschland)

Alexandra Stäheli (Schweiz)

Alexandra Seibel (Österreich)

 

 


Preis für den besten Beitrag des Deutschen Wettbewerbs, dotiert mit 5.000 €

Rien du tout

Regie: Maya Schweizer  Clemens von Wedemeyer

Deutschland/Frankreich 2006

 

 

 

Begründung

Die deutsche Jury vergibt den Preis für den besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs an den Film Rien du tout von Clemens von Wedemeyer und Maya Schweizer. Der Film beschreibt treffend die prekären Arbeitsverhältnisse, die heute immer mehr das gesellschaftliche Leben bestimmen. Er tut dies jedoch nicht im Stil einer Sozialreportage mit voraussehbarer Pointe. Stattdessen entwerfen Wedemeyer und Schweizer eine Reihe von Szenen, die sich während der Proben zu einem Theaterstück abspielen könnten. Durch diese Verfremdung der Situation zeigen sich die Abhängigkeiten, Unsicherheiten und Widerstände, die das Arbeitsverhältnis zwischen den Akteuren bestimmen, umso deutlicher. Jedes dieser Verhältnisse gestaltet sich anders, die Kamera konzentriert sich auf Details und bleibt unruhig, um dann, zum Schluss überraschend alle Akteure in einem Bild zu versammeln, einem Bild, das in einem eindrucksvollen Tableau eine Gesellschaft zeigt, in der alles auseinander fällt, aber alle von einander abhängig bleiben.


3sat-Förderpreis, dotiert mit 2.500 € für einen Beitrag, der sich durch eine neue Sichtweise auszeichnet. Der Preis umfasst darüber hinaus das Angebot, den ausgezeichneten Beitrag zu erwerben und im 3sat-Programm zu präsentieren.

o.T.

Regie: Anna Berger

Deutschland 2005

 

 

 

 

 

 


Begründung

Den 3sat Förderpreis vergeben wir an den Film o.T. von Anna Berger. Der Film handelt vom Schmerz über den Tod der eigenen Mutter. Im Voice-Over spricht eine junge Frau über die Unmöglichkeit, diesem Schmerz mit Therapien beizukommen. Sie tut dies mit demselben lakonischen Humor, der auch die Bilder des Filmes prägt. Es sind Bilder von absurden Momenten, in denen sich der Riss zeigt, der durch die Welt geht, wenn alles im Leben irgendwie nicht mehr stimmt. Man muss lachen, aber dieses Lachen ist immer zugleich eine Art, einen Schmerz anzuerkennen, der nicht weggeht. Anna Berger findet so mit einfachen Mitteln starke Bilder und Formulierungen für eine Form der Trauer, die im Humor liegt.


Lobende Erwähnungen der Jury des deutschen Wettbewerbs

Gut möglich, dass ich fliegen kann

Regie: Anna Doose

Deutschland 2006

 

with you

Regie: Eva Könnemann

Deutschland 2006

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung

Die deutsche Jury spricht darüber hinaus lobende Erwähnungen für zwei Filme aus, die, wie wir finden, auf verschiedene Weise zeigen, wie man Filme machen kann. Zum einen ist das Gut möglich, dass ich fliegen kann von Hanna Doose, die mit den Mitteln des Kurzfilms ein komplettes Melodram inszeniert und dem Übermaß an Gefühl, das dabei entsteht, auf überraschende Weise in Gesangseinlagen Ausdruck verleiht. Zum anderen ist das with you von Eva Könnemann, die eine einzelne Figur in einer realen Situation filmt und diese Bilder nur mithilfe eines Voice-Overs zu einer Geschichte zusammenfügt.


Preis der Kinderjury, dotiert mit 1.000 €. Der Kinderkanal von ARD/ZDF übernimmt die Partnerschaft.

Maré Capoeira

Regie: Paoloa Barreto Leblanc

Brasilien 2005

 

 

 

 


Begründung

Wir haben diesen Film ausgewählt, weil es sehr interessant ist zu sehen, wie sich Kinder in anderen Ländern mit einer Volkssportart die Zeit vertreiben. Wir finden es interessant, eine andere Volkssportart kennenzulernen. Auch die Musik ist sehr unterhaltsam, passend und interessant. Deswegen haben wir ihn als Sieger ausgewählt. Der Gewinner ist Maré Capoeira aus Brasilien.

 

Kinderjury 2006:

Adriana Bandel, Simon Essensfam, Marvin Ghani, Melissa Neuhaus, Janosch Reick


Lobende Erwähnung der Kinderjury

Big Girl

Regie: Renuka Jeyapalan

Kanada 2005

 

 

 

 

 

Begründung

Der Film hat eine lobende Erwähnung verdient, weil die Geschichte wirklich passieren könnte und der Film lustig, traurig und spannend zugleich ist. Die Geschichte erzählt von einem jungen Mädchen, dass sich mit dem neuen Freund ihrer Mutter nicht gut versteht, bis sie ihn besser kennenlernt.... Der Film heißt Big Girl, ist aus Kanada und ist von Renuka Jeyapalan.


Preis der Jugendjury, dotiert mit 1.000 €. Der Kinderkanal von ARD/ZDF übernimmt die Partnerschaft.

Pandasyndromet

Regie: Rune Schjøtt

Dänemark 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

Wir haben diesen Film als besten Film ausgewählt, weil er besonders lustig und von Anfang an spannend und interessant ist. In dem Film geht es um einen Jungen, der ein peinliches Teenagerproblem hat. Wir finden es gut, dass man aus so einem ersten Thema eine Komödie machen kann. Außerdem ist die Geschichte ehrlich passiert. Der Film ist Pandasyndromet kommt aus Dänemark und ist von Rune Schjøtt.

 

Jugendjury 2006:

Mandy Buers, Nina Dünschmann, Pia Lamster, Kevin Lorenz, Fabian Schäfer


Lobende Erwähnung der Jugendjury

Basti

Regie: Ralf Beckert und Chris Rubino

Deutschland 2005

 

 

 

 

 

 

Begründung

Der Film bekommt eine lobende Erwähnung, weil er sehr real ist. Außerdem ist es ein ernstes Thema. Die Drehorte, Kostüme un d die Requisiten sind auch gut ausgesucht worden. Es ist der Film Basti aus Deutschland von Ralf Becker und Chris Rubino.


Lobende Erwähnung der Jugendjury

The First Day of My Life

Regie: David Uloth

Kanada 2005

 

 

 

 

 

Begründung

Dieser Film ist eine lobende Erwähnung wert, da die Geschichte lustig und ernst zugleich ist. Es wurden viele bunte Gegenstände verwendet die das Bild verschönern. Dazu wurde die Musik passend ausgesucht und eingesetzt. Es ist der Film The First Day of My Life aus Kanada von David Uloth.


Jury des MuVi-Preises 2006:

Jeremy Boxer (London)

Melissa Logan (Hamburg)

Mika Taanila (Helsinki)


2. Preis - ex aequo - dotiert mit 2.000 €

Black Lead

Regie, Drehbuch, Schnitt: Corine Stübi

Musik: Death in Vergas

Label: Drone

Produktion: KHM Köln, Love London

Deutschland, 2006

 

Begründung

Wir konnten in diesem Jahr keinen herausragenden ersten Preis ausmachen und haben uns daher entschlossen, zwei zweite Preise und eine lobende Erwähnung zu verleihen. Die Reihenfolge der zweiten Preise ist willkürlich, jeder von ihnen ist mit einer Summe von 2.000 Euro verbunden.


2. Preis - ex aequo - dotiert mit 2.000 €

It's All Blooming Now Mt. Heart Attack

Regie: Markus Wambsganss

Produktion: KHM Köln

Musik: Liars

Label: Mute Records

Deutschland, 2005

 

 

Begründung

Wir konnten in diesem Jahr keinen herausragenden ersten Preis ausmachen und haben uns daher entschlossen, zwei zweite Preise und eine lobende Erwähnung zu verleihen. Die Reihenfolge der zweiten Preise ist willkürlich, jeder von ihnen ist mit einer Summe von 2.000 € verbunden.


Lobende Erwähnung, dotiert mit 1.000 €

Maybe Not

Regie: Oliver Pietsch

Produktion: Oliver Pietsch

Musik: Catpower

Label: Matador Records

Deutschland, 2005


MuVi-Online Publikumspreis, dotiert mit 500 €

Der MuVi-Online Publikumspreis wird von allen Internetnutzern, die ihre Stimmen auf www.muvipreis.de abgeben, ausgewählt.

 

 

 

Er geht an:

 

Chirurgie 2010

Regie: Pyrolator

Produktion: atatak

Musik: Fehlfarben

Label: V2 Records

Deutschland, 2006

 

 

Der 8. MuVi-Preis wird unterstützt von INTRO und NIL.