Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Presse-stimmen

Die Organisationsform eines Filmfestivals nähert sich hier dem Prinzip der Großausstellung im Kunstbetrieb.

Der Standard, Österreich, 7. Mai 2019

 

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen sind weltberühmt für ihre herausragende Programmarbeit […]

Film Comment, USA, 10. Juni 2019

 

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen gelten als das älteste Kurzfilmfestival der Welt und sie müssten gerade eigentlich auch das relevanteste Filmfestival der Welt sein. Sie haben das Potenzial dazu.

Süddeutsche Zeitung, 8. Mai 2019

 

Tage des Glücks.

filmdienst, 10. Mai 2019

 

Die Oberhausener Kurzfilmtage geben sich geschichtsbewusst – und feiern eine aufregende Moderne.

Frankfurter Rundschau, 7. Mai 2019

 

Dass es bei den Oberhausener Kurzfilmtagen zahlreiche klug zusammengestellte Programme zu sehen gibt, ermöglicht dem Besucher, lauter in der ganzen Welt entstandene Filme zur Kenntnis zu nehmen, die ihm ansonsten mit Sicherheit entgehen würden.

Junge Welt, 10. Mai 2019

 

Die zweite Stärke dieses Festivals ist, dass es der Gegenwart immer eine Kurzfilmlänge voraus ist. In der Zusammenschau der Filme, in den Diskussionen über das Programm und in sorgfältig kuratierten themenübergreifenden Diskussionspodien begegnet man den Diskursen von Morgen und Übermorgen.

artechock, 9. Mai 2019

 

Handschriften sollen nicht verfließen, sondern nebeneinanderstehen, das ist in Oberhausen schon lange so.

epd film, Juni 2019

 

Ein Wirbelwind der Bilder, Erfahrungen und Ideen.

Gravity was everywhere back then (Blog), Juni 2019

 

Spätestens hier deutet sich eine fröhlich produktive Fehlerkunde als (persönliches) Leitmotiv des Festivals an, das freilich unterschiedliche Tonarten durchzieht.

taz, 9. Mai 2019

 

„Im Zeitalter des Niedergangs des Kinos als einer Versammlung in einem dunklen Raum vor einer Leinwand ist Oberhausen etwas sehr besonderes. Es gibt sehr wenige Veranstaltungen wie diese, vielleicht keine. Es ist sehr unschuldig.“

Mark Oliver, Regisseur, zitiert in Süddeutsche Zeitung, 8. Mai 2019

 

Dieses Kurzfilmfestival offerierte pointierte Sozialkritik.

Neues Deutschland, 10. Mai 2019

 

So wirken die Kurzfilmtage Oberhausen mit ihrer großen Bandbreite an Experimentellem und Narrativem, Ernstem und Albernem, Wichtigem und Läppischen wie eine Toleranzfabrik.

critic.de, 9. Mai 2019

 

Wieder einmal erwiesen sich die Sonderprogramme des Festivals als umfassend recherchiert und als höchst bemerkenswert, was die Wiederentdeckung der alten Titel angeht.

desistfilm.com, Peru, 16. Mai 2019

 

Was Oberhausen einmalig und den regelmäßigen Besuch dort unverzichtbar macht, sind […]  die Filme selbst und ihre Macher.

artechock, 9. Mai 2019

 

Die Narration ist in Oberhausen nur ein mögliches Element filmischer Gestaltung neben Bild, Ton, Schnitt oder anderen. Vier oder fünf Tage Experimentalfilme pusten den Kopf gehörig durch.

filmdienst, 10. Mai 2019

 

Die Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen sind Deutschlands wichtigstes Festival dieser Art.

epd film, Juni 2019

 

Künstlerisch gesehen war es ein gutes Jahr in Oberhausen: Das älteste Kurzfilmfestival der Welt punktete auch 2019 mit Vielfalt, die von experimentellen Arbeiten über Dokumentarfilm bis hin zur Animation reichte.

Ray online, Österreich, Mai 2019

 

Positiven Eindruck hinterließ die beinahe durchgängig gute Qualität der Programme im Deutschen Wettbewerb.

filmdienst, 10. Mai 2019

 

Für die größte und nachdrücklichste Überraschung sorgten […] zwei junge afrikanische Filmemacher, deren Heimatländer bisher noch auf keinem Globus der Filmkunst markiert waren. Digitale Vernetzung und der vergleichsweise geringe kommerzielle Druck machen den Kurzfilm eben zum nahezu universalen Ausdrucksmittel.

WAZ, 8. Mai 2019