Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Andere
Film-programme

Der andere Blick

Teilnehmer des Internationalen Integrationscafés Oberhausen präsentieren ihre persönlichen Favoriten aus den Wettbewerben.

Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie hier

© Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer


Documentary Spotlight

In der Reihe Documentary Spotlight laden die Kurzfilmtage zwei europäische Filmfestivals ein, ihre interessantesten Dokumentarfilme zu präsentieren. DocLisboa zeigt unter anderem Inès Oliveiras Dokukrimi Vira Chudnenko und das Dokufest im Kosovo Samir Karahodas Në Mes (In Between), das Porträt einer über viele Länder verstreuten Familie, die als Zeichen ihres Zusammenhalts identische Häuser bauen.

Agenda @ Pilar Palomero


EYE präsentiert Filme von Henri Plaat

Als internationale Premiere zeigt das Eye Filmmuseum aus Amsterdam eine Auswahl der digital restaurierten Arbeiten des Filmemachers Henri Plaat (*1936). Visuelle Experimente, absurde Fiktionen, poetische Reisefilme – Plaats Arbeiten zeigen eine Welt voller Wunder und Schönheit, aber auch voller Spuren der Vergangenheit und Erinnerungen an Krieg und Zerstörung. Plaat beobachtet Dinge, die andere übersehen, zieht Verbindungslinien zwischen den Grausamkeiten des 2. Weltkriegs und Filmstars der 1930er Jahre, und findet poetische Schönheit in Fragmenten und Zerfall.

Spurs of Tango @ Henri Plaat


Festival-Highlights

Das Beste vom Besten: Zum Abschluss zeigen die Mitarbeiter der Kurzfilmtage noch einmal ihre Lieblingsfilme aus den Wettbewerben des Festivals.

@ Kurzfilmtage / Daniel Gasenzer


Filmgeflacker

 

Das Oberhausener Kunstkollektiv Filmgeflacker präsentiert Filme aus den Wettbewerben und lädt Filmemacher zum Gespräch.


Das Goethe-Institut präsentiert: The Nest Collective

Ab diesem Jahr beginnen die Kurzfilmtage eine besondere Kooperation mit dem Goethe-Institut; jedes Jahr stellt eines der deutschen Auslandsinstitute die Kultur- und Kurzfilmszene seines Gastgeberlandes vor. Den Anfang macht das Goethe-Institut in Nairobi mit dem Kollektiv The Nest: Die kenianische Schriftstellerin Akati Khasiani führt in die queere und feministische Szene ihrer Heimat ein, dazu werden die vom Nest-Filmkollektiv produzierten Webserien Tuko Macho und We Need Prayers präsentiert. Zudem lässt uns The Nest in einem der Online-DJ-Sets während des Festivals in die "unerhörte" Musikwelt Nairobis eintauchen.


Eine achtteilige Traumnovelle (von Katrina Daschner)

Das Spiel mit Masken steht im Mittelpunkt von Katrina Daschners Serie "Eine achtteilige Traumnovelle" - jede Folge inszeniert detailreich und materialobsessiv Orte und Körper, Kostüme und Masken. Ein alchimistischer Prozess, in dem Lebewesen, Stoffe und Materialitäten verschmelzen, Hybride geboren werden, in dem Raum und Zeit, Fiktion und Wirklichkeit und nicht zuletzt heteronormative Rollenzuweisungen implodieren.

Parole Rosette @ Katrina Daschner


Die Oberhausen Auswahl

Auch in diesem Jahr zeigen wir wieder ein Programm, das Oberhausener Bürger aus Filmen aus dem Archiv der Kurzfilmtage zusammengestellt haben.

Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie hier


Preisträger anderer Festivals

Am ersten Festivaltag zeigen die Kurzfilmtage traditionell aktuelle Kurzfilme, die bei anderen Festivals ausgezeichnet wurden. Ein Querschnitt durch die vergangene Festivalsaison.

Dcera © Daria Kashcheeva


The One Minutes

In Kooperation mit der The One Minutes Foundation zeigen die Kurzfilmtage hier 41 Einminüter, eigens kuratiert für die 66. Kurzfilmtage: "everything happened so much: archive as poem in an age of perpetual witnessing", kuratiert von Jesse Darling und "so real, so very now", kuratiert von Misha de Ridder.

so real, so very now © Misha de Ridder