Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Deutscher Wettbewerb

ma nouvelle vie européenne © Abou Bakar Sidibé/Moritz Siebert

Mit überraschender Vielfalt, Aktualität und kritischem Blick überzeugt der älteste deutsche Kurzfilmwettbewerb sein Publikum jedes Jahr aufs Neue. Hier konkurrieren innovative Kurzfilme von etablierten Filmemachern und neu entdeckten Talenten, produziert in Deutschland, aber mit Themen aus aller Welt.

 

Ob politischer Essay, virtuose Animation oder radikales Formexperiment – der Deutsche Wettbewerb versammelt eigenständige künstlerische Positionen aller Genres und wird gerade vom internationalen Publikum als Showcase des deutschen Kurzfilms geschätzt. Eine hier gezeigte Premiere wird aufmerksam wahrgenommen und ist oft Türöffner für andere Festivals.

Which Way to the West © Kristina Kilian

Der Wettbewerb zeigt herausragende Filme des letzten Jahres, überwiegend Uraufführungen und deutsche Erstaufführungen, die von den Filmschaffenden persönlich vorgestellt werden. Sichtung und Auswahl der Filme erfolgen durch eine unabhängige Auswahlkommission und einige der hier eingereichten Beiträge nehmen stets auch am Internationalen Wettbewerb teil.

 

Es werden zwei Geldpreise in Gesamthöhe von 7.500 € vergeben. Die Jury des Deutschen Wettbewerbs vergibt den Preis für den besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs, sowie den von 3sat dotierten Förderpreis, der mit einer Ankaufsoption verbunden ist.

 

Kontakt: Carsten Spicher


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Unter den deutschen Beiträgen waren Arbeiten von

 

Jürgen Böttcher, Detlev Buck, Phil Collins, Hellmuth Costard, Doris Dörrie, Andreas Dresen, Valie Export, Harun Farocki, Jeanne Faust, Werner Herzog, Romuald Karmakar, Alexander Kluge, Volker Koepp, Korpys/Löffler, Jan Krüger, Matthias Müller, Bjørn Melhus, Werner Nekes, Peter Schamoni, Ulrich Schamoni, Angela Schanelec, Christoph Schlingensief, Rudolf Thome, Adolf Winkelmann und Sönke Wortmann


Jury-Mitglieder aus den vergangenen Jahren

 

Regina Barunke, Köln (2017); Kathrin Becker, Berlin (2019); Dunja Bialas, München (2017); Stefan Butzmühlen, Artelshofen/Berlin (2019); Matthias Dell, Berlin (2018); Heike Klippel, Braunschweig (2018); Ekkehard Knörer, Berlin (2019); Frieder Schlaich, Berlin (2017); Katja Wiederspahn, Wien (2018); weiter