Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

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Internationaler Wettbewerb

Jedes Jahr konkurrieren 60 bis 70 Beiträge im weltweit ältesten internationalen Kurzfilmwettbewerb, ausgewählt aus knapp 5.000 Arbeiten. Schon seit 1993 lassen die Kurzfilmtage Videos gleichberechtigt neben Filmen zum Wettbewerb zu, seit 2009 müssen die Beiträge in diesem Wettbewerb deutsche Festivalpremieren sein.


Wer es in den Wettbewerb schafft, steht in einer Reihe mit FilmemacherInnen wie Eija-Lisa Ahtila, Doug Aitken, Robert Frank, Michel Gondry, Werner Herzog, Danièle Huillet, Takashi Ito, Jean-Pierre Jeunet, Aki Kaurismäki, Jan Lenica, George Lucas, Chris Marker, Jonas Mekas, Idrissa Ouédraogo, François Ozon, Roman Polanski, Alain Resnais, Pipilotti Rist, Jacques Rivette, Zbigniew Rybczynski, Martin Scorsese, Ousmane Sembène, Jean-Marie Straub, Jan Švankmajer, István Szabó, Gus Van Sant, Agnès Varda und vielen anderen.

Für Sichtung, Auswahl und Programmierung ist eine unabhängige Programmkommission verantwortlich. Die Kurzfilmtage legen Wert darauf, alle FilmemacherInnen der ausgewählten Beiträge nach Oberhausen einzuladen, wo sie ihre Arbeiten selbst vorstellen und mit dem Publikum darüber diskutieren können. Insgesamt werden im Internationalen Wettbewerb Geldpreise in Gesamthöhe von fast 25.000 € vergeben, und zwar von der Internationalen Jury des Festivals, von der FIPRESCI-Jury , der ökumenischen Jury und der Jury des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen. 

KontaktHilke Doering 


Unter den Mitgliedern der Internationalen Jury waren u.a. Sadie Benning, USA (1999); George Clark, Großbritannien (2015); Stuart Comer, Großbritannien (2006); Catherine David, Frankreich (2000); Kodwo Eshun, Großbritannien (2000); John Gianvito, USA (2014); Michael Glawogger, Österreich (2011); William E. Jones, USA (2011); Kati T. Kivinen, Finnland (2015); Marta Kuzma, Schweden (2016); Barbara London, USA (2005); Chan-Kyong Park, Südkorea (2015); Andréa Picard, Kanada (2015); Marta Ponsa, Frankreich (2015); Roee Rosen; Israel (2012); Cate Shortland, Australien (2006); Mika Taanila, Finnland (2016); Akram Zaatari, Libanon (2005).