Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Internationaler Wettbewerb

Da-Dzma @ Jaro Minne

Der weltweit älteste Kurzfilmwettbewerb ist Forum für Experimente, ungewöhnliche Inhalte und Formate und der Ort für filmische Entdeckungen. Hier stellen sich jedes Jahr Filmemacher aus aller Welt vor.

 

Neu: Zum bestehenden Internationalen Wettbewerb Wettbewerb wird ab 2021 ein Internationaler Online-Wettbewerb eingeführt, der mit eigenem Reglement getrennt vom Internationalen Wettbewerb vor Ort durchgeführt wird.

 

Die internationale Wettbewerbsauswahl in beiden Wettbewerben umfasst künstlerische Beiträge aller Genres, lotet die Freiheiten der kurzen Form aus, überrascht und bereichert das Publikum. Das Fachpublikum recherchiert hier neue Filme und eine in diesem Wettbewerb gezeigte Premiere ist oft Sprungbrett für die Auswahl anderer Festivals – nicht zuletzt auch für den Oscar (Academy of Motion Picture Arts and Sciences).

Never look at the Sun @ Baloji

Der Wettbewerb präsentiert eine Auswahl der interessantesten Arbeiten eines Jahres und lädt Filmemacher aus der ganzen Welt ein, ihre Arbeiten persönlich vorzustellen. Gezielt werden dabei auch Arbeiten aus Ländern jenseits der starken Produktionsinfrastrukturen in den Blick genommen, vor allem aus Ost- und Südosteuropa sowie den afrikanischen Staaten.

 

Die Kurzfilmtage berufen eigene Auswahlkommissionen und Jurys für alle Wettbewerbe. In jedem Wettbewerb werden eigene Preise verliehen. Der Große Preis der Stadt Oberhausen geht weiterhin an einen Film im traditionellen Internationalen Wettbewerb.

 

Zeitlich wird der Internationale Online-Wettbewerb mit weiteren Online-Programmen von den Wettbewerben im Kino getrennt: Vom 1. bis 4. Mai 2021 stellen die Kurzfilmtage die neuen Online-Sektionen vor, ab dem 5. Mai planen die Kurzfilmtage, die traditionellen Wettbewerbsprogramme im Kino zu zeigen. Die Preisverleihung findet dann gemeinsam am 9. Mai statt.

 

Kontakt: Hilke Doering


·       Reglement

·       Filmeinreichung

·       Akkreditierung

·       Fachbesucher


Unter den internationalen Beiträgen waren Arbeiten von

 

Eija-Liisa Ahtila, Santiago Álvarez, Lindsay Anderson, Roy Andersson, Kenneth Anger, Andrea Arnold, Yael Bartana, Neil Beloufa, Jürgen Böttcher, Walerian Borowczyk, Stan Brakhage, Vera Chytilová, Jem Cohen, Terence Davies, Khavn De La Cruz, Valie Export, Milos Forman, Robert Frank, Karpo Godina, James Herbert, Takashi Ito, Joris Ivens, Ken Jacobs, Jean-Pierre Jeunet, Isaac Julien, Miranda July, William Kentridge, Jan Lenica, George Lucas, Dusan Makavejev, Jonas Mekas, Mike Mills, Kornel Mundruczo, Robert Nelson, Yoko Ono, Adina Pintilie, Roman Polanski, Laure Prouvost, Alain Resnais, Pipilotti Rist, Martin Scorsese, Cate Shortland, John Smith, Michael Snow, Alexander Sokurov, Jan Svankmajer, Eva Stefani, István Szabó, Matsumoto Toshio, François Truffaut, Gus Van Sant, Agnès Varda, Bill Viola, Apitchatpong Weerasethakul, Jia Zhang-Ke, Zelimir Zilinik


Jury-Mitglieder aus den vergangenen Jahren


Frank Beauvais, Frankreich (2020); Lerato Bereng, Südafrika (2020); Clarissa Chikiamco, Singapur (2019); Katie Davies, Großbritannien (2018); Javier H. Estrada, Spanien (2019); Dmitry Frolov, Russland (2020); Jörg Heiser, Deutschland (2019); Kristy Matheson, Australien (2018); Michał Matuszewski, Polen (2020); Petar Milat, Kroatien (2018); Adina Pintilie, Rumänien (2019); Daniel Queiroz, Brasilien (2018);  Timo Soppela, Finnland (2018); Brittany Shaw, USA (2020); Salla Tykkä, Finnland (2019); weiter