re-selected

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re-selected ist eine Festivalsektion und Programmreihe, die 2018 begonnen hat und auf Recherchen im Archiv der Kurzfilmtage Oberhausen basiert. Das Projekt ist der Versuch, Filmgeschichte als eine Geschichte der Rezeption von Kopien zu betrachten, die individuelle Werdegänge hatten und sich physisch unterscheiden. In diesem Sinn ist jede Kopie eines Films ein Original. Dabei handelt es sich nicht um Analogfetischismus; Filmkopien werden als Geschichtsträger wahrgenommen, als "tragbare Erinnerungsorte" (Sylvie Lindeperg), die nicht obsolet werden, sobald der Film digitalisiert wird. Dass die Digitalisierung einer Kopie gleichwohl ein wichtiges Mittel ihrer Sicherung ist, macht es nun möglich, einzelne Filme mit begleitenden Kopienrecherchen im Channel vorzustellen. 

Kontakt: Tobias Hering 

 

re-selected ist ein gemeinsames Projekt der Kurzfilmtage mit dem Arsenal – Institut für Film und Videokunst im Rahmen von "Archive außer sich". Archive außer sich ist ein Projekt des Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V. im Rahmen des Kooperationsverbunds "Das ganze Leben. Ein Archiv-Projekt", zusammen mit dem Haus der Kulturen der Welt, der Pina Bausch Foundation und den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Es ist Teil des HKW-Projekts "Das Neue Alphabet", gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. 
 

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