Wettbewerbe

Preisträger 2022

Preise der Internationalen Jury

Großer Preis der Stadt Oberhausen
dotiert mit 7.000 Euro

Weathering Heights
Hannah Wiker Wikström
Schweden 2021, 30', Farbe

Begründung
Atmosphärisch dicht sprengt dieser Film die Vorstellung, dass es einen Unterschied zwischen Science Fiction und unserer gelebten Realität gibt, indem er die Schwierigkeit von Kommunikation in einer noch immer unter den Auswirkungen einer globalen Pandemie leidenden Welt zum Ausdruck bringt. Bizarr und beunruhigend schafft er bei seiner Erkundung des Lebens im ländlichen Schweden eine Sinneserfahrung, die als klebriges Gefühl einsickert.

 

Hauptpreis
dotiert mit 3.000 Euro

YON
(Call me Jonathan)
Bárbara Lago
Argentinien 2021, 8'08", Farbe

Begründung
In YON wird eine ungeschönte Version der eigenen Familie und Kindheit erzählt, in der mit vollkommen unsentimentalem Blick Familienfilme betrachtet werden, aus denen sich das raue Porträt einer ungezügelten Figur herausschält, die mit ihrer Gender-Identität kämpft und es entschieden ablehnt, irgendwelchen Gender-Stereotypen oder repressiven sozialen Normen zu entsprechen. Die Respektlosigkeit des Subjekts verdeckt die Ernsthaftigkeit der Absichten eines Films kaum, dessen geschickte Montage die ungestüme Kraft kindlicher Energie reflektiert.

 

Lobende Erwähnungen

L‘escale
(The Stopover)
Collectif Faire-Part
Belgien/VR Kongo 2022, 14', Farbe

Begründung
Die Jury war von diesem täuschend einfachen Film des innovativen Collectif Faire-Part beeindruckt, der die Erfahrung der Filmemacher Paul Shemisi und Nizar Saleh beleuchtet, die auf ihrer Reise von Kinshasa nach Frankfurt zur Vorführung ihres neuen Films gegen ihren Willen eine Woche lang in einem Flughafen in Angola festgehalten wurden. Während wir die Aussagen der Filmemacher als Voice-Over hören, zeigt die Leinwand die ganze Zeit das Bild eines Flugzeugfensters – Ausdruck der Illusion einer sicheren/glatten Reise, die für die allermeisten nicht-weißen Passagiere so offensichtlich unerreichbar ist.

 

Cadê Heleny?
(Searching Heleny?)
Esther Vital
Spanien/Brasilien 2022, 29'14", Farbe/schwarzweiß

Begründung
Die Jury vergibt eine Lobende Erwähnung an Esther Vital für ihren Film Cadê Heleny?, der die Geschichte Heleny Guaribas wieder aufrollt: Eine Philosophin, Professorin und Theaterregisseurin, die 1971 unter der Diktatur in Brasilien verschwand. Mit seinem aufwändigen und emphatischen Einsatz von Stickerei und dem Einflechten anekdotischer Geschichten rührt der Film an ähnliche Erzählungen anderer unterdrückter Geschichten auf der ganzen Welt.

 

Kurzfilmkandidat*in für die European Film Awards 2022

Sekundenarbeiten
Christiana Perschon
Österreich 2021, 14', schwarzweiß

Begründung
Sekundenarbeiten
verweigert sich unseren Erwartungen an ein Porträt durch den spielerischen Umgang mit der Form und die Parallelen zwischen der Spontanität des Subjekts und der Kamera.

Preis der Internationalen Filmkritik

FIPRESCI-Preis

 

Weathering Heights
Hannah Wiker Wikström
Schweden 2021, 30', Farbe

Begründung
Für seinen durchdachten Einsatz einer Filmsprache zur Schaffung einer tiefen ontologischen Beziehung zwischen Natur und Menschen und zur Darstellung der Existenz an sich.

Preis der Jury des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Preis der Jury des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
dotiert mit 5.000 Euro

L‘escale
(The Stopover)
Collectif Faire-Part
Belgien/VR Kongo 2022, 14', Farbe

Begründung
Eine Reise zu einem Filmfestival; ein Blick aus dem Flugzeugfenster. Die formale Reduktion auf vorbeiziehende Wolkenformationen. Aus dem Off ein sich ergänzender Bericht zweier Reisender. Was verbirgt sich unter der Wolkendecke? Was wissen wir über Human Trafficking und die Ausbeutung von Menschen zu kommerziellen Zwecken? Der kongolesisch-belgische Film erzählt eindringlich und berührend, dass das Privileg persönlicher Freiheit und körperlicher Unversehrtheit eng mit der im Pass dokumentierten Herkunft der Reisenden verknüpft ist.

 

Lobende Erwähnungen

Sekundenarbeiten
Christiana Perschon
Österreich 2021, 14', schwarzweiß

Begründung:

„Bis zum letzten Atemzug.“ Zwei Künstlerinnen, ein gemeinsamer filmischer Raum. In formaler Reduktion und der Trennung von Bild- und Tonebene lässt die Arbeit das eindrückliche Porträt einer Begegnung zweier Generationen und der Materialität ihrer jeweiligen Darstellungsformen entstehen.

Under the Lake
Thanasis Trouboukis
Griechenland/Finnland 2022, 16'32", Farbe

Begründung
Epische traumartige Naturaufnahmen auf 16 mm. Gewässer fließen und breiten sich unkontrolliert aus. Ohnmächtige, von der Zeit gezeichnete Gesichter schauen zu. Die leise und offene Erzählweise zwischen Fiktion und Beobachtung schafft eine sogartige Atmosphäre, die Raum lässt für eigene Reflexionen. Die Natur brennt.

Preise der Ökumenischen Jury

Preis der Ökumenischen Jury
dotiert mit 1.500 Euro

Mitglieder
Jean-Jacques Cunnac (Frankreich), Joël Friso (Niederlande), Anna-Maria Kégl (Deutschland)

Zouhouron Zarqa’ Aadimat al-ra’iha tastayqizou qabla ’awanaha
(Odorless Blue Flowers Awake Prematurely)
Panos Aprahamian
Libanon 2021, 6', Farbe

Begründung
Wenn die Welt, die du die deine nanntest, endet und selbst der Geruch des Ursprungs allen Lebens verschwindet, dann gibt es kaum noch etwas, was zu sagen übrig bleibt. Dieser Kurzfilm bezeugt, dass die Zukunft zwar in weiter Ferne zu liegen scheint, die Hoffnung aber stets außerhalb des Kosmos der Herrschenden liegt.

Die Ökumenische Jury der 68. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen verleiht diesen Preis als Preis der Katholischen Filmarbeit in Deutschland und des Evangelischen Kirchenkreises Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Weltverband für Kommunikation SIGNIS und der Internationalen Kirchlichen Filmorganisation INTERFILM.

ZONTA-Preis

ZONTA-Preis
dotiert mit 1.000 Euro
für eine Filmemacherin aus dem Internationalen oder Deutschen Wettbewerb

A Camera on my Lap
Shelley Barry
Südafrika 2022, 17'57", Farbe/schwarzweiß,

Begründung
Leises Tippen, das Skelett einer Schreibmaschine. Eine berührte Stimme erzählt von einem grundsätzlich veränderten Alltag, einem Bruch. Aus der Isolation sortiert sich künstlerische Arbeit neu. Der Rollstuhl wird zum Dolly in eine neue Welt von Bezüglichkeiten. Was kann ich hier tun, sagt sie, welches Fenster in die Welt und welche Leinwand öffnen? Und wie den Alltag in einer Post-Apartheid-Suburb in Cape Town, Südafrika feiern?

Preise der Internationalen Online-Jury

Großer Online-Preis der Stadt Oberhausen
dotiert mit 5.000 Euro

Ava mocoi, os gêmeos
(Ava Mocoi, the Twins)
Luiza Calagian, Vinicius Toro
Brasilien/Kuba 2022, 14'44", Farbe

Begründung
Der Große Online-Preis der Stadt Oberhausen geht an Ava mocoi, os gêmeos von Luiza Calagian und Vinicius Toro für seine Darstellung von Spiritualität und Glauben im Zeitalter des globalen Zynismus.

 

Online-Hauptpreis
dotiert mit 2.000 Euro

Punctured Sky
Jon Rafman
USA 2021, 21'14", Farbe

Begründung:
Der Online-Hauptpreis geht an Punctured Sky von Jon Rafman für die raffinierte Art, mit der mit Hilfe filmischer Instrumente ein Gefühl des Unbehagens und des Unheimlichen erzeugt wird.

 

e-flux-Preis
dotiert mit 3.000 Euro
Für eine herausragende Film- oder Videoarbeit, die eine neue Form für das poetische und elektrische Potenzial des bewegten Bildes im Zeitalter globaler Informationsflüsse findet.

Feriado
(Holidays)
Azucena Losana
Argentinien 2021, 2'06", schwarzweiß

Begründung
Der e-flux-Preis geht an Feriado von Azucena Losana für die hypnotische Art, wie durch Poesie gängige Narrative in Frage gestellt werden.

 

Lobende Erwähnung

Inner Outer Space
Laida Lertxundi
Spanien 2021, 16'16", Farbe

Online-Preis der Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

Online-Preis der Jury des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
dotiert mit 3.000 Euro

Lugar nenhum
(Nowhere)
Pedro Gonçalves Ribeiro
Portugal 2021, 18'50", Farbe

Begründung
Durch die persönliche Erinnerung an einen Popsong der späten 1990er formuliert der Filmemacher eine Kritik queerer Infrastrukturen in ihrer körperlichen sowie digitalen Dimension. Das ausgefeilte Wechselspiel zwischen Bild, Text und Musik war beeindruckend. Der Künstler erzielt mit sehr kleinen Gesten eine beachtliche emotionale Wirkung und dehnt gleichzeitig die Genre-Grenzen zwischen Essayfilm und Karaoke-Video.

 

Lobende Erwähnung

An Ode to a Time I Loved Bread
Neema Ngelime
Belgien 2021, 10'53"
Farbe/schwarzweiß

Preise der Ökumenischen Online-Jury

Onlinepreis der Ökomensichen Jury

73
Meshy Koplevitch
Israel 2021, 13'28", Farbe

Begründung
Für die Kombination von Tiefe und Einfachheit, Mitgefühl und Vision; für einen Film, der zwischen Realfilm und freier Wasserfarben-Animation wechselt und uns eine junge Frau zeigt, die von den Erfahrungen ihres Vaters während des Jom-Kippur-Krieges erzählt. Eine Mischung aus Erinnerung, Geschichte und persönlicher Reflektion, ist 73 ein eindringlicher Film über den Tod und die lebensspendende Auferstehung durch Liebe. Der Film bringt uns die Notwendigkeit nahe, unsere Feinde zu lieben, und lässt uns so die Realität einer in den schwersten Zeiten wieder hergestellten menschlichen Gemeinschaft erkennen.

 

Lobende Erwähnung

Blink in the Desert
Shinobu Soejima
Japan 2021, 10'34", Farbe

Begründung:
Für den inklusiven Einsatz animierter Figuren von Menschen, Tieren und Insekten, dargestellt durch eine poetische visuelle Komposition und den Sound, fast ohne Dialoge. Blink in the Desert ist eine Reflektion über menschliche Aggression und Gleichgültigkeit, die das zerstört, was wir nicht kennen oder verstehen, und auf allen Seiten quälendes Leid verursacht. Der Film ist ein inwendiger Ruf nach Frieden und Fortschritt, Empathie und Mitgefühl, und das Akzeptieren von Unterschieden.

Preise des Deutschen Jury

Preis des Deutschen Wettbewerbs
dotiert mit 4.000 Euro

ŃEALE AZBUIRĂTOARE
(Flying Sheep)
Alexandra Gulea
Rumänien/Deutschland, 2022, 24', Farbe/schwarzweiß

Begründung
Alexandra Guleas Film ŃEALE AZBUIRĂTOARE verzahnt visuelles und akustisches Material zu einer vielschichtigen Erzählung über eine nomadische Minderheit, die Spielball umliegender Mächte ist. Bildgewaltig, mit Überlagerungen von historischem und zeitgenössischem Material, führt die Arbeit die Betrachter*innen durch persönliche Schicksale, ohne eine konkrete Interpretation vorzugeben.

 

3satNachwuchspreis
dotiert mit 2.500 Euro
Der Preis umfasst darüber hinaus das Angebot, den ausgezeichneten Beitrag zu erwerben und im 3sat-Programm zu präsentieren.

ARIBADA
Simon(e) Jaikiriuma Paetau, Natalia Escobar
Deutschland/Kolumbien 2022, 30', Farbe

Begründung
In einer symbolhaft visuellen Dichte gelingt es Simon(e) Jaikiriuma Paetau und Natalia Escobar in ihrem Film ARIBADA, das Leben von Transfrauen vom indigenen Volk der Embera bewegend dazustellen. Ihre Hoffnungen und Wünsche finden Ausdruck in Bildern zwischen Inszenierung und dokumentarischer Beobachtung.

 

Lobende Erwähnung

Muss ja nicht sein, dass es heute ist
Sophia Groening
Deutschland 2021, 7'45", Farbe

Begründung
Pointiert, humorvoll und authentisch zeigt Sophia Groening jenseits von Klischees die Lebensrealität von jungen Erwachsenen in Köln Finkenberg.

Preise des Deutschen Online-Wettbewerbs

Preis des Deutschen Online-Wettbewerbs
dotiert mit 2.500 Euro

Sonne Unter Tage
Mareike Bernien, Alex Gerbaulet
Deutschland 2022, 38'37", Farbe/schwarzweiß

Begründung:

Der Film vermag es, komplexe Sachverhalte in einer ruhigen Präzision so zu kartographieren, dass ihre geschichtlichen, politischen und ideologischen Deutungen als eben solche verstehbar werden. Die analytische Untersuchung geschieht in steter Rückbindung an das, was wir wirklich sehen, wirklich hören. Ausgehend von einem Bodenschatz entwickelt sich eine Geschichte von wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Verflechtungen, von Arbeit und Kultur, von Sozialismus und Radioaktivität. Die ästhetische Form spiegelt die untersuchten Zusammenhänge in ihrer Vielfalt durch eine spannungsreiche Mehrstimmigkeit auf der Text- wie auf der Bildebene wider.

 

Lobende Erwähnung

Saft
Mona Keil
Deutschland 2022, 4'55", Farbe

Begründung:

Mit effektvoll eingesetzten Mitteln entwirft der Film eine Parabel auf das Anthropozän, in dem der Mensch durch seinen selbstgerechten Umgang mit der Natur die Welt aus dem Gleichgewicht bringt. Die Arbeit überzeugt dabei sowohl durch die gelungene Animation und als auch den kongenialen Sound.

 

Preise des 14. NRW-Wettbewerbs

Preis des NRW-Wettbewerbs
dotiert mit 1.000 Euro

Lamarck
Marian Mayland
Deutschland 2021, 27'20", Farbe

Begründung
Der Blick auf eine vom Braunkohletagebau verwüstete Landschaft ist das entscheidende Bild. Die zerklüftete Landschaft zeigt jahrzehntelange Grabungen und Verwüstungen. Es wird weitergegraben, Schicht um Schicht wird abgetragen und Verborgenes freigelegt. Der Film, der uns diese Bild gibt, befasst sich mit dem Modell Familie. In dieser komplexen Anordnung erhält jeder eine Position in Raum und Zeit, Schichten überlagern sich. Eltern und Geschwister blicken zurück, erinnern, und resümieren, dabei entfaltet sich ein Gewebe aus Fürsorge und Liebe, aus Schwere, Zwängen und Kontrolle. Die sorgfältig komponierten Bilder vertiefen den Reflektionsraum. Die ausgezeichnete Montage erzählt nur das nötigste und findet dafür den richtigen Rhythmus.

Alles verweist auf die Frage nach Gewordenheit. Was wird eigentlich weitergegeben? Welche Eigenschaften werden vererbt? Welches Verhalten ist Reproduktion? Und was bedeutet das für das eigene Leben, für Erziehung, für Geschlechterrollen und für die Form der Kommunikation?

 

Förderpreis des NRW-Wettbewerbs
dotiert mit 500 Euro

Bruchstücke
Rusudan Gaprindashvili
Deutschland 2021, 8'17", Farbe

Begründung
Ein kleiner Raum, viele unausgepackte Umzugskisten, ein Bett, eine Frau, der es schwerfällt, aufzustehen. So viel Schmerz. Bevor wir es sehen, hören wir, dass noch jemand mit im Zimmer ist. Ein kleines Mädchen im Bett. Zwei versehrte Seelen ergeben einen Schmerz. Gesprochene Sätze sind fast unmöglich. Ein Kinderlied und Schreiben auf nackter Haut. Aus Beobachter*innen der intimen Szenerie werden wir zu Mitleidenden. In einem Take, ohne Schnitt. Und am Ende schenkt der kleine Film über ein gesellschaftliches Tabu sowohl den Protagonistinnen als auch uns neue Kraft und Hoffnung auf bessere gemeinsame Zeiten. Ein mutiger Film, mit außergewöhnlicher schauspielerischer Leistung.

Preis der WDR Westart-Zuschauerjury

Allen Zweifeln zum Trotz
Laurenz Otto
Deutschland 2022, 14'59", Farbe

Begründung:

Laurenz Ottos Film erzählt leise und in präzise komponierten Bildern von einem Abhängigkeitsverhältnis und Machtmissbrauch. Ohnmacht und Wut münden in einen emblematischen Befreiungsschlag, der aber auch die Sehnsucht nach menschlicher Nähe spürbar werden lässt. Durch die gelungene Inszenierung schafft der Film eine beklemmende Atmosphäre und eine suggestive Kraft, die vor allem durch die eindrückliche darstellerische Leistung der beiden Protagonisten getragen wird und uns absolut überzeugt hat.

24. MuVi-Preis für das beste Deutsche Musikvideo

1. Preis 
dotiert mit 2.000 Euro, gestiftet vom SAE Institute Bochum

Flourish (Lotic)
Julia Crescitelli
Deutschland 2021, 3'15", Farbe

Begründung
Julia Crescitellis Flourish verwischt die Grenzen zwischen dem, was als grotesk und als schön wahrgenommen wird. Zu Lotics schroffem Metallic-Soundtrack und in HD zeigt der Film körperlichen Horror im Kontext der natürlichen Welt. Jedes einzelne Bild funkelt vor Intention und provoziert in den Zuschauer*innen eine starke körperliche Reaktion, während sie alltägliche Gesten der Eitelkeit und Natur sehen, die mit rasender Geschwindigkeit ineinanderfließen. Es ist ein höchst lebendiges Werk, das Schönheit in Hässlichkeit findet und Hässlichkeit in Schönheit.

 

2. Preis
dotiert mit 1.000 Euro, gestiftet vom SAE Institute Bochum

Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet (Günter Reznicek/Nova Huta)
Mariola Brillowska
Deutschland 2022, 2'03", Farbe

Begründung
Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet
 ist von entwaffnender Einfachheit. Mariola Brillowskas trockene Poesie streift universelle Themen wie Trauer, Trauma, Sexismus und alles dazwischen in verblüffend distanziertem Ton. Wenn die Blumenbilder in dem Maß, wie die Worte der Erzählerin düsterer werden, subtil zu Spinnen morphen, ist das die perfekte Darstellung dafür, dass das Leben – in all seiner Komplexität – einfach passiert.

 

MuVi-Publikumspreis
ermittelt durch Abstimmung auf der muvipreis.de und dotiert mit 500 Euro, gestiftet vom SAE Institute Bochum

Dr. No (Meese X Hell)
Michael Ullrich
Deutschland 2021, 3'21", Farbe

Preise des 45. Internationalen Kinder- und Jugendfilmwettbewerbs

Preis der Kinderjury
dotiert mit 1.000 Euro, gestiftet von den Wirtschaftsbetrieben Oberhausen (WBO)

La Reine des renards
(The Queen of the Foxes)
Marina Rosset
Schweiz 2022, 8'50", Farbe

Begründung
Bei dem Film fanden wir die Animation besonders schön gezeichnet und die Füchse sahen wirklich echt aus. Außerdem mochten wir besonders, dass die Füchse in der Geschichte die Menschen zusammengebracht haben.

 

Förderpreis der Kinderjury
dotiert mit 1.000 Euro, gestiftet von der Energieversorgung Oberhausen AG (evo)

Zuza v zahradách
(Suzie in the Garden)
Lucie Sunková
Tschechien/Slowakei 2022, 13'19", Farbe

Begründung
Wir finden den Film sehr schön, weil darin so viel gemalt und gezeichnet wurde. Neben der Animation war aber auch die Geschichte sehr gut.

 

Lobende Erwähnung

Tong Zhuang Xian Nu
(Tank Fairy)
Erich Rettstadt
Taiwan/USA 2021, 9'31", Farbe

Begründung
Wir fanden den Film sehr sehr witzig. Die Musik hat uns gut gefallen. Wir fanden gut, dass der Film gezeigt hat, dass man sein kann, wer man möchte.

 

Preis der Jugendjury
dotiert mit1.000 Euro, gestiftet vom Rotary Club Oberhausen

Genetica
Chen Shahuda
Israel 2021, 15'23", Farbe

Begründung
Uns hat die Storyline des Films super gefallen und wir finden gut, dass der Film nur indirekt das Pride-Thema aufgreift und sich mehr auf das Hobby des Protagonisten fokussiert. Es gibt viele verschiedene Themen im Film und wir konnten die Message gut verstehen. Außerdem hat uns die Umsetzung des Films gefallen.

 

Lobende Erwähnung

Hong Se Zang Li
(Red Funeral)
Jane Zhang
China/Macau 2022, 15', Farbe

Begründung
Wir finden das Thema des Films sehr wichtig und ansprechend für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Uns hat die Umsetzung des Films sehr gut gefallen, da er viele Details, Metaphern und Symboliken beinhaltet.

 

ECFA Short Film Award
(Der Preis besteht aus einer Nominierung für den ECFA Short Film Award 2023)

Channidae
Pauline Morel
Belgien 2021, 7', Farbe

Begründung
Für den Mut, mit ganz verschiedenen Animationstechniken die Botschaft zu vermitteln, dass häusliche Umgebung und Stereotype die Fantasie und Spiele von Kindern beeinflussen und die Grenzen zwischen den beiden Realitäten verschwimmen lassen. Technisch meisterhaft und erzählerisch brillant, ist das Werk eine außerordentliche filmische Erfahrung.

 

Prädikat Ökomenische Jury

Titan
Valéry Carnoy
Belgien/Frankreich, 2021,18’56’’, Farbe

Statement
Für sein herausragende Storytelling und das ausdrucksstarke Portrait eines 13- Jährigen Teenagers, der auf der Suche nach seiner Identität mit der Gewalt eines seltsamen Initiationsrituals konfrontiert wird. Eine realistische und berührende Chronik über den Körper und über eine Kindheit in Aufruhr; bewahrt von der bedingungslosen Liebe einer Mutter. Ein Film, der Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen bewegt.

Die Ökumenische Jury der 68. Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen freut sich deshalb, die besondere Empfehlung  der Katholischen Filmarbeit und des Evangelischen Kirchenkreises Oberhausen in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Weltverband für Kommunikation SIGNIS und der Internationalen Kirchlichen Filmorganisation INTERFILM auszusprechen.

Wettbewerbsfilme

Nach Ländern

Ägypten
A Missing Storey,
Mohamed A. Gawad, 2022, 9’06’’, Internationaler Wettbewerb

Argentinien 
Feriado,
Azucena Losana, 2021, 2‘08‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
YON (Call me Jonathan), Bárbara Lago, 2021, 8’08’’, International Competition

Armenien
Erb es tkhur em,
Lilit Altunyan, 2021, 6‘40‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Belgien
An Ode To A Time I Loved Bread,
Neema Ngelime, 2021, 10‘53‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Channidae, Pauline Morel, 2021, 7‘00‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Belgien/ Demokratische Republik Kongo
L’escale
(The Stopover), Collectif Faire-part, 2022, 14’00’’, Internationaler Wettbewerb

Belgien/ Frankreich
Titan,
Valéry Carnoy, 2021, 18’56’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Brasilien
Encarnado, Otávio Almeida, Ana Clara Ribeiro, 2021, 22'03'', Internationaler Wettbewerb
Peixes não se afogam, Anna Azevedo, 2021, 17’00’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewer
Solidariedade (Solidarity), Fernanda Pessoa, 2022, 7‘30‘‘, Internationaler Wettbewerb

Brasilien/Kuba
Ava mocoi,
os gêmeos, Luiza Calagian/Vinicius Toro, 2022, 14‘44‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Chile
Agua del arroyo que tiembla
, Javiera Cisterna Cortés, 2021, 9‘38‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

China
2022,
Su Zhong, 2022, 6‘50‘‘, Internationaler Wettbewerb
扎西的羊 (Tashi’s Sheep), Yin Yu, 2021, 26’34’’, Internationaler Wettbewerb
日出原理 (The Principle of Sunrise) Ye Song, 2021, 4’57’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
zhezhou, Zhang Yui, 2021, 21‘00‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

China/Frankreich
Very, Very, Tremendously
, Guangli Liu, 2021, 12‘12‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

China/ Macau
红色葬礼 HONG SE ZANG LI (Red Funeral),
Jane Zhang, 2022, 15’00’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

China/ USA
A Whisper In the Island Of the Heart,
Xiaowen Wang, 2021, 13’01’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Dänemark
It grew fur again, lost it, developed scales, lost them,
Gitte Villesen, 2021, 23’40’’, Internationaler Wettbewerb

Deutschland
1000 Thomas,
Mare Hakamushi, Rolf Blumig, 2021, 4’12’’, MuVi-Preis
Allen Zweifeln zum Trotz, Laurenz Otto, 2022, 14‘59‘‘, NRW-Wettbewerb
Auf dieser Seite der Gleise / De partea asta a șinelor, Zauri Matikashvili, 2021, 31‘20‘‘, NRW-Wettbewerb
Blind Date, Jan Soldat, 2021, 11‘56‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Bruchstücke, Rusudan Gaprindashvili, 2021, 8‘17‘‘, NRW-Wettbewerb
Cruiser, Felix Bartke/ Nils Ramme, 2022, 22‘15‘‘, NRW-Wettbewerb
Das Chaos, Motong Huang, 2021, 2’35’’, MuVi-Preis
Die Hüter des Unrats. Eine kurze Geschichte des Abfalls, Susann Maria Hempel, 2022, 11’05’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Disappoint Me, Chris Imler, Alexander Gheorghiu, Markus S Fiedler, 2022, 3’43’’, MuVi-Preis
Dr. No, Michael Ullrich, 2021, 3’21’’, MuVi-Preis
ELLE, Luisa Donschen, 2021, 14’00’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Feel Like Change, Kim Lêa Sakkal, 2021, 5’00’’, MuVi-Preis
Flourish, Julia Crescitelli, 2021, 3’15’’, MuVi-Preis
Fulfillmenot, Julia Jesionek, 2021, 3’41’’, NRW-Wettbewerb
grill&shrill, Blas Lamazares Fraile, 2021, 14’48’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Gute Arbeit, gute Nacht, Michel Wagenschütz, 2021, 15‘03‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Handbuch, Pavel Mozhar, 2021, 26‘00‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Hoamweh Lung, Felix Klee, 2021, 14‘39‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
HOMESICK, Bjørn Melhus, 2022, 14‘00‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Lamarck, Marian Mayland, 2021, 27‘20‘‘, NRW-Wettbewerb
LA Screen Memories (The Download Tunnels), Jan Jelinek, 2022, 9’34’’, MuVi-Preis
Lovers of all kinds, Christine Gensheimer, 2022, 5’13’’, MuVi-Preis
Muss ja nicht sein, dass es heute ist, Sophia Groening, 2021, 7’45’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Nothing in this world can take the place of persistence, Silke Schönfeld, 2021, 23’14’’, NRW-Wettbewerb
Nur weil du mir deine Wunden zeigst, bist du noch lange nicht mein Heiland, Katharina Duve, 2021, 4‘11‘‘, MuVi-Preis
Oh, Butterfly!, Sylvia Schedelbauer, 2022, 19’00‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Saft, Mona Keil, 2022, 4‘55‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Sonnenland Nr. 62: Videotagebuch VI, Carsten Aschmann, 2022, 24’00’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
Sonne Unter Tage, Alex Gerbaulet/Mareike Bernien, 2022, 38‘37‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, 25‘49‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
The Age Of Innocence, Maximilian Bungarten, 2022, 22’00’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort
the mystery, Rainer Knepperges, 2021, 2‘20‘‘, NRW-Wettbewerb
the rat and the cat, Jasmin Preiß, 2021, 4‘47‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Theorie und Praxis, Leonie Minor, 2021, 7‘27‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Unter dem Kiefernbaum, Takashi Kunimoto, 2021, 19‘45‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb
Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet, Mariola Brillowska, 2022, 2‘03‘‘, MuVi-Preis
you cannot trust the colors, Katrin Winkler, 2021, 15‘53‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb

Deutschland / Argentinien
Las Flores,
Miguel Goya/ Tina Wilke, 2021, 18’20’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort

Deutschland / Frankreich
backflip,
Nikita Diakur, 2022, 12‘30‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort

Deutschland/ Kanada
Paper Swallows Rock,
Vanessa Gravenor, 2021, 16‘44‘‘, Deutscher Online-Wettbewerb

Deutschland / Kolumbien
ARIBADA,
Simon(e) Jaikiriuma Paetau/ Natalia Escobar, 2022, 30‘00’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort

Deutschland/ Norwegen
Ich habe keine Angst!,
Marita Mayer, 2022, 7‘00‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Deutschland/ Österreich
I WOULD LiCK TO BE SOMEONE ELSE,
Yuwol June C., 2021, 8’45’’, Deutscher Wettbewerb vor Ort

Deutschland/Rumänien
Dancen,
Corina Andrian, 2021, 15‘52‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
ŃEALE AZBUIRĂTOARE, Alexandra Gulea, 2022, 24‘00‘‘, Deutscher Wettbewerb vor Ort

Deutschland/ USA/ Griechenland
Neo Biedermeier,
Daniel Brandt, 2022, 7’30‘‘, MuVi-Preis

Finnland
Born to Feel, Matti Harju, 2021, 5‘43‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Kolme päivää sadetta (Three Days of Rain), Matti Harju, 2021, 09'33'', Internationaler Wettbewerb

Frankreich
13, rue d’Amsterdam,
Olivier Lopes Barros, 2021, 15’58’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
A Point, Aurélie Marpeaux, 2021, 20’00’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Les Roses et les bleus, Claudia Lopez Lucia, 2021, 22’31’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
RÉPÉTITIONS, Yann les Jours, 2021, 3‘34‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Tous les fleuves s'appellent le Nil (All Rivers Are Called the Nile), Gustavo de Mattos Jahn, 2021, 8'08'', Internationaler Wettbewerb
Un corps brûlant, Lauriane Lagarde, 2021, 14’28’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Georgien
Für Lilith / ლილიტს
(For Lilith), Mariam Elene Gomelauri, 2021, 8’59’’, Internationaler Wettbewerb

Griechenland
Memoir of a Veering Storm,
Sofia Georgovassili, 2022, 14’02’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Griechenland/Finnland
Under the Lake
, Thanasis Trouboukis, 2022, 16'32'', Internationaler Wettbewerb

Griechenland/ Österreich
Saving Some Random Insignificant Stories,
Anna Vasof, 2022, 13’47’’, Internationaler Wettbewerb

Gabun
La cour du Roi,
Amédée Pacôme Nkoulou, 2021, 25‘21‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Indien
Sarson ka Saag
(Mustard Greens), Karan Suri Talwar, 2021, 9’26’’, Internationaler Wettbewerb
Walkway, Sudha Padmaja Francis, 2021, 25‘00‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Israel
73,
Meshy Koplevitch,2021, 13‘28‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Girud/ גירוד (Itch), Ma'ayan Rypp, 2021, 8’30’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Genetica, Chen Shahuda, 2021, 15’23’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Hafra'at Hitmotetut Hamoshava (התמוטטות המושבה הפרעת) (Colony Collapse Disorder), Amos Holzman, 2021, 15’40’’, Internationaler Wettbewerb

Israeal/ UK
מגלשה שחורה (Black Slide),
Uri Lotan, 2021, 11’12’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Italien
Occupazioni
(Occupations), Daniele Maggioni, 2021, 10‘30‘‘, Internationaler Wettbewerb

Italien/ Russland
Papa is big, I am small,
Anya Ru/ Masha Rumyantseva, 2021, 3’12’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Japan
7 blinks after a decade
, Aki Nakazawa/Shinjiro Maeda/Masakazu Saito/Toshiko Takashi/Noriyuki Kimura/Yasunori Ikeda/Muryo Homma, 2021, 35‘00‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Blink in the Desert, Shinobu Soejima, 2021, 10‘34‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Honekami, Honami Yano, 2021, 9’45’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Someone’s Flowers, Hikari Wajima,2021, 3‘07‘‘, Internationaler Wettbewerb

Kanada
Tender,
Christine Lucy Latimer, 2021, 3‘04‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
The Decameron I, Kim Kielhofner, 2021, 3’09’’, Internationaler Wettbewerb

Kanada/Spanien
Ainoa,
Jessica Lafrance, 2022, 4’27’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Katar/Sudan
Virtual Voice,
Suzannah Mirghani, 2021, 6‘42‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Kolumbien
Abrir Monte,
María Arias Rojas, 2021, 25‘47‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
MONOLOGO DE UN SICARIO (monologue of a hit man), Nadia Granados, 2021, 5’49’’, Internationaler Wettbewerb

Kroatien
3rd Cinematic Nail Factory
, Dalibor Martinis, 2021, 6’55’’, Internationaler Wettbewerb
Dok smo bili tu (While We Were Here), Sunčica Fradelić, 2021, 15’09’’, Internationaler Wettbewerb
The Raft, Marko Meštrović, 2021, 13‘46‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Lettland
Čuči čuči,
Māra Liniņa, 2022, 4‘40‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Libanon
زهورٌ زرقاء عَديمَةُ الرّائحة تستيقظ قبل أوانها
(Odorless Blue Flowers Awake Prematurely), Panos Aprahamian, 2021, 06'00'', Internationaler Wettbewerb

Mexiko
El nido del Sol
(The nest of the Sun), Colectivo Los Ingrávidos, 2021, 5’14’’, Internationaler Wettbewerb

Myanmar
Seeking Wombs for Rebirths
, Lin Htet Aung, 2021, 24‘44‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Me and My Country Pornography, Lin Htet Aung, 2022, 7’43’’, Internationaler Wettbewerb

Neuseeland
Whakapapa/Algorithms
, Jamie Berry, 2021, 22'01'', Internationaler Wettbewerb

Niederlande
Free as a Bird,
Annelies Kruk, 2021, 15’17’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Norwegen
BARNA,
Liss-Anett Steinskog, 2021, 10’38‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Háldi, Ann Holmgren, 2021, 4‘50‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Norwegen/Slowenien/Kroatien
Bonding Humanity (Perhaps Manifesto),
Nina Bačun, 2021, 11‘37‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Österreich
Sekundenarbeiten
, Christiana Perschon, 2021, 14‘00‘‘, Internationaler Wettbewerb

Peru
La distancia del tiempo,
Carlos Ormeño Palma, 2021, 19‘27‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
SilencioVozRuido, Gonzalo Lugon, 2021, 9’28’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Philippinen
Araw na Nakapitapita
(That Day Most Eagerly Awaited), Mark Salvatus, 2021, 22’05’’, Internationaler Wettbewerb
Days Of The New, Keith Deligero, 2021, 18‘48‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Polen
Diabeł
(The Devil), Jan Bujnowski, 2022, 18’57’’, Internationaler Wettbewerb

Portugal
Boa Noite (Sleep Tight), Catarina Ruivo, 2021, 20'54'', Internationaler Wettbewerb
Lugar Nenhum, Pedro Gonçalves Ribeiro, 2021, 18‘50‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Um quarto na cidade, João Pedro Rodrigues/João Rui Guerra da Mata, 2021, 5‘17‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Ruanda
From Here to There,
Remy Ryumugabe, 2021, 3’45’’, Internationaler Wettbewerb
Muzunga (Vertigo), Ganza Moise, 2021, 16’54‘‘, Internationaler Wettbewerb
Twin Lakes HAVEN, Mbabazi Sharangabo Philbert Aimé, 2021, 23’45’’, Internationaler Wettbewerb

Russland
I Had a Dream about the Subway Explosion,
Artem Terent'ev, 2021, 28‘57‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Звёздный улов (Star catch), Pelageya Generalova, 2021, 4’00’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Бобок(Bobok), Alexandra Karelina/ Ivan Yakushev, 2021, 15’00’’, Internationaler Wettbewerb

Schweden
En sol i natten,
Desirée Mwepu, 2021, 10‘57‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Flyttfåglar, Lisa Meyer, 2021, 14‘40‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Mardjuret, Frida E. Elmström, 2021, 8’03’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Nadir, Amin Zouiten, 2022, 13'00'', Internationaler Wettbewerb
Perforated Realities, Gustaf Broms, 2021, 16’16’’, Internationaler Wettbewerb
Weathering Heights, Hannah Wiker Wikström, 2021, 30'00'', Internationaler Wettbewerb

Schweiz
Dans la nature,
Marcel Barelli, 2021, 5’00’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
La reine des renards, Marina Rosset, 2022, 8’50’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Lost Brain, Isabelle Favez, 2021, 6’31’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Manchmal weiss ich nicht wo die Sonne (Sometimes i don't know where the sun), Samantha Aquilino, 2021, 03'50'', Internationaler Wettbewerb
Max et les étranges, Nathan Clement, 2021, 17‘37‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Sad Cowboy Platonic Love, Ciel Sourdeau, 2021, 16‘45‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Schweiz/Marokko
On a Beautiful Day,
Elodie Pong, 2021, 6’27’’, Internationaler Wettbewerb

Spanien
Inner Outer Space,
Laida Lertxundi, 2021, 16‘15‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Spanien/Brasilien
Cadê Heleny? (Searching Heleny?), Esther Vital, 2022, 29’14’’, Internationaler Wettbewerb

Sudan
Alfundug,
Mohamed Elmur, 2021, 8’40’’, Internationaler Wettbewerb

Südafrika
A camera on my Lap,
Shelley Barry, 2022, 17'57", Internationaler Wettbewerb

Südkorea
Hwang Ryong San
(Gold Dragon Mountain), Mooyoung Kim, 2021, 18’34’’, Internationaler Wettbewerb

Thailand/Südkorea
Seeing in the Dark
, Taiki Sakpisit, 2021, 29'00'', Internationaler Wettbewerb

Taiwan/USA
桶妝仙女 (Tank Fairy),
Erich Rettstadt, 2021, 9’31’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Thailand/UK
Notes from the Periphery,
Tulapop Saenjaroen, 2021, 13‘31‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Tschechien
Can You Still Feel the Butterflies?,
Radek Brousil, 2021, 13‘17‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Tschechien/Slowakei
Zuza v zahradách,
Lucie Sunková, 2022, 13’19’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Ukraine
The Wind Probably,
Yuri Yefanov, 2021, 10’41’’, Internationaler Wettbewerb

UK/ Deutschland
Aquateque,
Einar Fehrholz/ Daria Jelonek/ Perry-James Sugden, 2021, 8‘23‘‘, UK/ Deutschland, NRW-Wettbewerb

USA
Birds,
Katherine Propper, 2021, 12‘50‘‘, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Contaminate Me, Steve Reinke/ Jessie Mott, 2021, 3’06’’, Internationaler Wettbewerb
Grandma's Scissors, Erica Sheu, 2021, 5‘34‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
Laika, Deborah Stratman, 2021, 4’33’’, Internationaler Wettbewerb
Menagerie, Jack Gray, 2021, 4’26’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb
Port Saïd, Santa Cruz, Sarmad Kashani, Lior Shamriz, 2022, 14’15’’, Internationaler Wettbewerb
Punctured Sky, Jon Rafman, 2021, 21‘06‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb
THE DRESS, Ken Kobland/EJay Sims, 2021, 14‘00‘‘, Internationaler Online-Wettbewerb

Vereinigtes Königreich
I am good at karate, Jess Dadds, 2021, 11’13’’, Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Vereinigtes Königreich/ Mexiko/ Kenia/ Deutschland
Abrekum (Litany for the Complicit Sea),
Philippa Ndisi-Herrmann, 2022, 8’56’’, Internationaler Wettbewerb

Vietnam
Bóng Xà Bông
(Soapy Faggy), Phạm Nguyễn Anh Tú, 2021, 06'35'', Internationaler Wettbewerb

Nach Sektionen

Internationaler Wettbewerb

2022, Su Zhong, 2022, 6‘50‘‘, China
3rd Cinematic Nail Factory, Dalibor Martinis, 2021, 6’55’’, Kroatien
A camera on my Lap, Shelley Barry, 2022, 17'57'', Südafrika
A Missing Storey, Mohamed A. Gawad, 2022, 9’06’’, Ägypten
Abrekum (Litany for the Complicit Sea), Philippa Ndisi-Herrmann, 2022, 8’56’’, Vereinigtes Königreich/ Mexiko/ Kenia/ Deutschland
Alfundug, Mohamed Elmur, 2021, 8’40’’, Sudan
Araw na Nakapitapita (That Day Most Eagerly Awaited), Mark Salvatus, 2021, 22’05’’, Phillipinen
Boa Noite (Sleep Tight), Catarina Ruivo, 2021, 20'54'', Portugal
Bóng Xà Bông (Soapy Faggy), Phạm Nguyễn Anh Tú, 2021, 6'35'', Vietnam
Cadê Heleny? (Searching Heleny?), Esther Vital, 2022, 29’14’’, Spanien/Brasilien
Contaminate Me, Steve Reinke/ Jessie Mott, 2021, 3’06’’, USA
Diabeł (The Devil), Jan Bujnowski, 2022, 18’57’’, Polen
Dok smo bili tu (While We Were Here), Sunčica Fradelić, 2021, 15’09’’, Kroatien
El nido del Sol (The Nest of the Sun), Colectivo Los Ingrávidos, 2021, 5’14’’, Mexiko
Encarnado, Otávio Almeida/ Ana Clara Ribeiro, 2021, 22'03'', Brasilien
From Here to There, Remy Ryumugabe, 2021, 3’45’’, Ruanda
Für Lilith / ლილიტს (For Lilith), Mariam Elene Gomelauri, 2021, 8’59’’, Georgien
Hafra'at Hitmotetut Hamoshava (הפרעת התמוטטות המושבה) (Colony Collapse Disorder), Amos Holzman, 2021, 15’40’’, Israel
Hwang Ryong San (Gold Dragon Mountain), Mooyoung Kim, 2021, 18’34’’, Südkorea
It grew fur again, lost it, developed scales, lost them, Gitte Villesen, 2021, 23’40'’, Dänemark
Kolme päivää sadetta (Three Days of Rain), Matti Harju, 2021, 9'33'', Finnland
Laika, Deborah Stratman, 2021, 4’33’’, USA
L’escale (The Stopover), Collectif Faire-part, 2022, 14’00’’, Belgien/ Demokratische Republik Kongo
Manchmal weiss ich nicht wo die Sonne (Sometimes i dont know where the sun), Samantha Aquilino, 2021, 3‘50‘‘, Schweiz
Me and My Country Pornography, Lin Htet Aung, 2022, 7’43’’ Myanmar
MONOLOGO DE UN SICARIO (monologue of a hit man), Nadia Granados, 2021, 5’49’’, Kolumbien
Muzunga (Vertigo), Ganza Moise, 2021, 16’54‘‘, Ruanda
Nadir, Amin Zouiten, 2022, 13'00'', Schweden
Occupazioni (Occupations), Daniele Maggioni, 2021, 10‘30‘‘, Italien
On a Beautiful Day, Elodie Pong, 2021, 6’27’’, Schweiz/ Marokko
Perforated Realities, Gustaf Broms, 2021, 16’16’’, Schweden
Port Saïd, Santa Cruz, Sarmad Kashani, Lior Shamriz, 2022, 14’15’’, USA
Sarson ka Saag (Mustard Greens), Karan Suri Talwar, 2021, 9’26’’, Indien
Saving Some Random Insignificant Stories, Anna Vasof, 2022, 13’47’’, Griechenland/Österreich
Seeing in the Dark, Taiki Sakpisit, 2021, 29'00'', Thailand/Südkorea
Sekundenarbeiten, Christiana Perschon, 2021, 14‘00‘‘, Österreich
Solidariedade (Solidarity), Fernanda Pessoa, 2022, 7‘30‘‘, Brasilien
Someone’s Flowers, Hikari Wajima,2021, 3‘07‘‘, Japan
The Decameron I, Kim Kielhofner, 2021, 3’09’’, Kanada
The Wind Probably, Yuri Yefanov, 2021, 10’41’’, Ukraine
Tous les fleuves s'appellent le Nil (All Rivers Are Called the Nile), Gustavo de Mattos Jahn, 2021, 08'08'', Frankreich
Twin Lakes HAVEN, Mbabazi Sharangabo Philbert Aimé, 2021, 23’45’’, Ruanda
Under the Lake, Thanasis Trouboukis, 2022, 16'32'',, Griechenland/ Finnland
Weathering Heights, Hannah Wiker Wikström, 2021, 30'00'', Schweden
Whakapapa/Algorithms, Jamie Berry, 2021, 22'01'', Neuseeland
YON (Call me Jonathan), Bárbara Lago, 2021, 8’08’’’, Argentinien
Бобок (Bobok), Alexandra Karelina/ Ivan Yakushev, 2021, 15’00’’, Russland
زهورٌزرقاءعَديمَةُالرّائحةتستيقظقبلأوانها (Odorless Blue Flowers Awake Prematurely), Panos Aprahamian, 2021, 6'00'', Libanon
扎西的羊 (Tashi’s Sheep), Yin Yu, 2021, 26’34’’, China

Internationaler Online-Wettbewerb

73, Meshy Koplevitch,2021, 13‘28‘‘, Israel
7 blinks after a decade, Aki Nakazawa/Shinjiro Maeda/Masakazu Saito/Toshiko Takashi/Noriyuki Kimura/Yasunori Ikeda/Muryo Homma, 2021, 35‘00‘‘, Japan
Abrir monte, María Arias Rojas, 2021, 25‘47‘‘, Kolumbien
Agua del arroyo que tiembla, Javiera Cisterna Cortés, 2021, 9‘38‘‘, Chile
An Ode to a Time I Loved Bread, Neema Ngelime, 2021, 10‘53‘‘, Belgien
Ava mocoi, os gêmeos, Luiza Calagian/Vinicius Toro, 2022, 14‘44‘‘, Brasilien, Kuba
Blink in the Desert, Shinobu Soejima, 2021, 10‘34‘‘, Japan
Bonding Humanity (Perhaps Manifesto), Nina Bačun, 2021, 11‘37‘‘, Slowenien, Norwegen, Kroatien
Born to Feel, Matti Harju, 2021, 5‘43‘‘, Finnland
Can You Still Feel the Butterflies?, Radek Brousil, 2021, 13‘17‘‘, Tschechien
Dancen, Corina Andrian, 2021, 15‘52‘‘, Rumänien
Days of the New, Keith Deligero, 2021, 18‘48‘‘, Philippinen
Feriado, Azucena Losana, 2021, 2‘08‘‘, Argentinien
Grandma's Scissors, Erica Sheu, 2021, 5‘34‘‘, USA
Háldi, Ann Holmgren, 2021, 4‘50‘‘, Norwegen
I Had a Dream about the Subway Explosion, Artem Terent'ev, 2021, 28‘57‘‘, Russland
Inner Outer Space, Laida Lertxundi, 2021, 16‘15‘‘, Spanien
La cour du Roi, Amédée Pacôme Nkoulou, 2021, 25‘21‘‘, Gabun
La distancia del tiempo, Carlos Ormeño Palma, 2021, 19‘27‘‘, Peru
Lugar nenhum, Pedro Gonçalves Ribeiro, 2021, 18‘50‘‘, Portugal
Max et les étranges, Nathan Clement, 2021, 17‘37‘‘, Schweiz
Notes from the Periphery, Tulapop Saenjaroen, 2021, 13‘31‘‘, Thailand/UK
Punctured Sky, Jon Rafman, 2021, 21‘06‘‘, USA
RÉPÉTITIONS, Yann les Jours, 2021, 3‘34‘‘, Frankreich
Sad Cowboy Platonic Love, Ciel Sourdeau, 2021, 16‘45‘‘, Schweiz
Seeking Wombs for Rebirths, Lin Htet Aung, 2021, 24‘44‘‘, Myanmar
Tender, Christine Lucy Latimer, 2021, 3‘04‘‘, Kanada
THE DRESS, Ken Kobland/EJay Sims, 2021, 14‘00‘‘, USA
The Raft,  Marko Meštrović, 2021, 13‘46‘‘, Kroatien
Um quarto na cidade, João Pedro Rodrigues/João Rui Guerra da Mata, 2021, 5‘17‘‘, Portugal
Very, Very, Tremendously, Guangli Liu, 2021, 12‘12‘‘, Frankreich, China
Virtual Voice, Suzannah Mirghani, 2021, 6‘42‘‘, Katar/Sudan
Walkway, Sudha Padmaja Francis, 2021, 25‘00‘‘, Indien
zhezhou, Zhang Yui, 2021, 21‘00‘‘, China

Deutscher Wettbewerb

ARIBADA, Simon(e) Jaikiriuma Paetau/ Natalia Escobar, 2022, 30‘00’’, Deutschland / Kolumbien
backflip, Nikita Diakur, 2022, 12‘30‘‘, Deutschland / Frankreich
Blind Date, Jan Soldat, 2021, 11‘56‘‘, Deutschland
Die Hüter des Unrats. Eine kurze Geschichte des Abfalls, Susann Maria Hempel, 2022, 11’05’’, Deutschland
ELLE, Luisa Donschen, 2021, 14’00’’, Deutschland
grill&shrill, Blas Lamazares Fraile, 2021, 14’48’’, Deutschland
Gute Arbeit, gute Nacht, Michel Wagenschütz, 2021, 15‘03‘‘, Deutschland
HOMESICK, Bjørn Melhus, 2022, 14‘00‘‘, Deutschland
I WOULD LiCK TO BE SOMEONE ELSE, Yuwol June C., 2021, 8’45’’, Deutschland/ Österreich
Las FLores, Miguel Goya/ Tina Wilke, 2021, 18’20’’, Deutschland / Argentinien
Muss ja nicht sein, dass es heute ist, Sophia Groening, 2021, 7’45’’, Deutschland
ŃEALE AZBUIRĂTOARE, Alexandra Gulea, 2022, 24‘00‘‘, Deutschland/ Rumänien
Oh, Butterfly!, Sylvia Schedelbauer, 2022, 19’00‘‘, Deutschland
Sonnenland Nr. 62: Videotagebuch VI, Carsten Aschmann, 2022, 24’00’’, Deutschland
The Age of Innocence, Maximilian Bungarten, 2022, 22’00’’, Deutschland

Deutscher Online-Wettbewerb

Handbuch, Pavel Mozhar, 2021, 26‘00‘‘, Deutschland
Hoamweh Lung, Felix Klee, 2021, 14‘39‘‘, Deutschland
Paper Swallows Rock, Vanessa Gravenor, 2021, 16‘44‘‘, Deutschland/Kanada
Saft, Mona Keil, 2022, 4‘55‘‘, Deutschland
Sonne Unter Tage, Alex Gerbaulet/Mareike Bernien, 2022, 38‘37‘‘, Deutschland
Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, 25‘49‘‘, Deutschland
the rat and the cat, Jasmin Preiß, 2021, 4‘47‘‘, Deutschland
Theorie und Praxis, Leonie Minor, 2021, 7‘27‘‘, Deutschland
Unter dem Kiefernbaum, Takashi Kunimoto, 2021, 19‘45‘‘, Deutschland
you cannot trust the colors, Katrin Winkler, 2021, 15‘53‘‘, Deutschland

NRW-Wettbewerb

Allen Zweifeln Zum Trotz, Laurenz Otto, 2022, 14‘59‘‘, Deutschland
Aquateque, Einar Fehrholz/ Daria Jelonek/ Perry-James Sugden, 2021, 8‘23‘‘, UK/Deutschland
Auf dieser Seite der Gleise/ De partea asta a șinelor, Zauri Matikashvili, 2021, 31‘20‘‘, Deutschland
Bruchstücke, Rusudan Gaprindashvili, 2021, 8‘17‘‘, Deutschland
Cruiser, Felix Bartke/ Nils Ramme, 2022, 22‘15‘‘, Deutschland
Fulfillmenot, Julia Jesionek, 2021, 3’41’’, Deutschland
Lamarck, Marian Mayland, 2021, 27‘20‘‘, Deutschland
Nothing in this world can take the place of persistence, Silke Schönfeld, 2021, 23’14’’, Deutschland
the mystery, Rainer Knepperges, 2021, 2‘20‘‘, Deutschland

Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

13, rue d’Amsterdam, Olivier Lopes Barros, 2021, 15’58’’, Frankreich
A Point, Aurélie Marpeaux, 2021, 20’00’’, Frankreich
A Whisper In the Island Of the Heart, Xiaowen Wang, 2021, 13’01’’, China/ USA
Ainoa, Jessica Lafrance, 2022, 4’27’’, Kanada/ Spanien
BARNA, Liss-Anett Steinskog, 2021, 10’38‘‘, Norwegen
Birds, Katherine Propper, 2021, 12‘50‘‘, USA
Channidae, Pauline Morel, 2021, 7‘00‘‘, Belgien
Čuči čuči, Māra Liniņa, 2022, 4‘40‘‘, Lettland
Dans la nature, Marcel Barelli, 2021, 5’00’’, Schweiz
En sol i natten, Desirée Mwepu, 2021, 10‘57‘‘, Schweden
Erb es tkhur em, Lilit Altunyan, 2021, 6‘40‘‘, Armenien
Flyttfåglar, Lisa Meyer, 2021, 14‘40‘‘, Schweden
Genetica, Chen Shahuda, 2021, 15’23’’, Israel
Girud/ גירוד (Itch), Ma'ayan Rypp, 2021, 8’30’’, Israel
Free as a Bird, Annelies Kruk, 2021, 15’17’’, Niederlande
Honekami, Honami Yano, 2021, 9’45’’, Japan
I am good at karate, Jess Dadds, 2021, 11’13’’, Vereinigtes Königreich
Ich habe keine Angst!, Marita Mayer, 2022, 7‘00‘‘, Deutschland/ Norwegen
La reine des renards, Marina Rosset, 2022, 8’50’’, Schweiz
Les Roses et les bleus, Claudia Lopez Lucia, 2021, 22’31’’, Frankreich
Lost Brain, Isabelle Favez, 2021, 6’31’’, Schweiz
Mardjuret, Frida E. Elmström, 2021, 8’03’’, Schweden
Memoir of a Veering Storm, Sofia Georgovassili, 2022, 14’02’’, Griechenland
Menagerie, Jack Gray, 2021, 4’26’’, USA
Papa is big, I am small, Anya Ru/ Masha Rumyantseva, 2021, 3’12’’, Italien/ Russland
Peixes não se afogam, Anna Azevedo, 2021, 17’00’’, Brasilien
SilencioVozRuido, Gonzalo Lugon, 2021, 9’28’’, Peru
Titan, Valéry Carnoy, 2021, 18’56’’, Belgien/ Frankreich
Un corps brûlant, Lauriane Lagarde, 2021, 14’28’’, Frankreich
Zuza v zahradách, Lucie Sunková, 2022, 13’19’’, Tschechien / Slowakei
מגלשה שחורה (Black Slide), Uri Lotan, 2021, 11’12’’, Isreal/ Vereinigtes Königreich
红色葬礼 HONG SE ZANG LI (Red Funeral), Jane Zhang, 2022, 15’00’’, China/ Macau
Звёздный улов   (Star catch), Pelageya Generalova, 2021, 4’00’’, Russland
桶妝仙女 (Tank Fairy), Erich Rettstadt, 2021, 9’31’’, Taiwan/ USA
日出原理 (The Principle of Sunrise) Ye Song, 2021, 4’57’’, China

Deutscher MuVi-Preis

1000 Thomas, Mare Hakamushi, Rolf Blumig, 2021, 4’12’’, Deutschland
Das Chaos, Motong Huang, 2021, 2’35’’, Deutschland
Disappoint Me, Chris Imler, Alexander Gheorghiu, Markus S Fiedler, 2022, 3’43’’, Deutschland
Dr. No, Michael Ullrich, 2021, 3’21’’, Deutschland
Feel Like Change, Kim Lêa Sakkal, 2021, 5’00’’, Deutschland
Flourish, Julia Crescitelli, 2021, 3’15’’, Deutschland
LA Screen Memories (The Download Tunnels), Jan Jelinek, 2022, 9’34’’, Deutschland
Lovers of all kinds, Christine Gensheimer, 2022, 5’13’’, Deutschland
Neo Biedermeier, Daniel Brandt, 2022, 7’30‘‘, Deutschland, USA, Griechenland
Nur weil du mir deine Wunden zeigst, bist du noch lange nicht mein Heiland, Katharina Duve, 2021, 4‘11‘‘, Deutschland
Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet, Mariola Brillowska, 2022, 2‘03‘‘, Deutschland

Internationaler Wettbewerb

Der weltweit älteste Kurzfilmwettbewerb ist Forum für Experimente, ungewöhnliche Inhalte und Formate und der Ort für filmische Entdeckungen, unabhängig von Genre und Produktionsland. Hier stellen sich jedes Jahr Filmemacher aus über 40 Ländern vor. Zugelassen zu diesem Wettbewerb sind ausschließlich internationale Festivalpremieren. Das Fachpublikum recherchiert hier neue Filme, und eine in diesem Wettbewerb gezeigte Premiere ist oft Sprungbrett für die Auswahl anderer Festivals – nicht zuletzt auch für den Oscar.

Filmemacher*innen aus der ganzen Welt werden eingeladen, ihre Arbeiten persönlich vorzustellen. Die Kurzfilmtage berufen eine eigene Auswahlkommission und Jurys für diesen Wettbewerb, in dem der traditionsreiche Große Preis der Stadt Oberhausen verliehen wird.

2021 führten die Kurzfilmtage mit dem Internationalen Online-Wettbewerb einen zweiten internationalen Wettbewerb ein, der ausschließlich online gezeigt wird. Internationale Produktionen können ab 2021 entweder für den Internationalen Wettbewerb oder den Internationalen Online-Wettbewerb, jedoch nicht für beide eingereicht werden.

Zeitlich wird der Internationale Online-Wettbewerb von den Wettbewerben im Kino getrennt: Vom 30. April bis 3. Mai 2022 präsentieren die Kurzfilmtage die Online-Wettbewerbe vor, ab dem 4. Mai planen die Kurzfilmtage, die traditionellen Wettbewerbsprogramme im Kino zu zeigen. Die Preisverleihung findet dann gemeinsam am 9. Mai statt.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement (Download-PDF)
Internationaler Online-Wettbewerb

Die Wettbewerbsfilme

2022, Su Zhong, 2022, 6‘50‘‘, China
3rd Cinematic Nail Factory, Dalibor Martinis, 2021, 6’55’’, Kroatien
A camera on my Lap, Shelley Barry, 2022, 17'57’’, Südafrika
A Missing Storey, Mohamed A. Gawad, 2022, 9’06’’, Ägypten
Abrekum (Litany for the Complicit Sea), Philippa Ndisi-Herrmann, 2022, 8’56’’, Vereinigtes Königreich/ Mexiko/ Kenia/ Deutschland
Alfundug, Mohamed Elmur, 2021, 8’40’’, Sudan
Araw na Nakapitapita (That Day Most Eagerly Awaited), Mark Salvatus, 2021, 22’05’’, Phillipinen
Boa Noite (Sleep Tight), Catarina Ruivo, 2021, 20'54'', Portugal
Bóng Xà Bông (Soapy Faggy), Phạm Nguyễn Anh Tú, 2021, 6'35'', Vietnam
Cadê Heleny? (Searching Heleny?), Esther Vital, 2022, 29’14’’, Spanien/Brasilien
Contaminate Me, Steve Reinke/ Jessie Mott, 2021, 3’06’’, USA
Diabeł (The Devil), Jan Bujnowski, 2022, 18’57’’, Polen
Dok smo bili tu (While We Were Here), Sunčica Fradelić, 2021, 15’09’’, Kroatien
El nido del Sol (The Nest of the Sun), Colectivo Los Ingrávidos, 2021, 5’14’’, Mexiko
Encarnado, Otávio Almeida/ Ana Clara Ribeiro, 2021, 22'03'', Brasilien
From Here to There, Remy Ryumugabe, 2021, 3’45’’, Ruanda
Für Lilith / ლილიტს (For Lilith), Mariam Elene Gomelauri, 2021, 8’59’’, Georgien
Hafra'at Hitmotetut Hamoshava (הפרעת התמוטטות המושבה) (Colony Collapse Disorder), Amos Holzman, 2021, 15’40’’, Israel
Hwang Ryong San (Gold Dragon Mountain), Mooyoung Kim, 2021, 18’34’’, Südkorea
It grew fur again, lost it, developed scales, lost them, Gitte Villesen, 2021, 23’40’’, Dänemark
Kolme päivää sadetta (Three Days of Rain), Matti Harju, 2021, 9'33'', Finnland
Laika, Deborah Stratman, 2021, 4’33’’, USA
L’escale (The Stopover), Collectif Faire-part, 2022, 14’00’’, Belgien/ Demokratische Republik Kongo
Manchmal weiss ich nicht wo die Sonne (Sometimes i dont know where the sun), Samantha Aquilino, 2021, 3‘50‘‘, Schweiz
Me and My Country Pornography, Lin Htet Aung, 2022, 7’43’’ Myanmar
MONOLOGO DE UN SICARIO (monologue of a hit man), Nadia Granados, 2021, 5’49’’, Kolumbien
Muzunga (Vertigo), Ganza Moise, 2021, 16’54‘‘, Ruanda
Nadir, Amin Zouiten, 2022, 13'00'', Schweden
Occupazioni (Occupations), Daniele Maggioni, 2021, 10‘30‘‘, Italien
On a Beautiful Day, Elodie Pong, 2021, 6’27’’, Schweiz/ Marokko
Perforated Realities, Gustaf Broms, 2021, 16’16’’, Schweden
Port Saïd, Santa Cruz, Sarmad Kashani, Lior Shamriz, 2022, 14’15’’, USA
Sarson ka Saag (Mustard Greens), Karan Suri Talwar, 2021, 9’26’’, Indien
Saving Some Random Insignificant Stories, Anna Vasof, 2022, 13’47’’, Griechenland/ Österreich
Seeing in the Dark, Taiki Sakpisit, 2021, 29'00'', Thailand/Südkorea
Sekundenarbeiten, Christiana Perschon, 2021, 14‘00‘‘, Österreich
Solidariedade (Solidarity), Fernanda Pessoa, 2022, 7‘30‘‘, Brasilien
Someone’s Flowers, Hikari Wajima,2021, 3‘07‘‘, Japan
The Decameron I, Kim Kielhofner, 2021, 3’09’’, Kanada
The Wind Probably, Yuri Yefanov, 2021, 10’41’’, Ukraine
Tous les fleuves s'appellent le Nil (All Rivers Are Called the Nile), Gustavo de Mattos Jahn, 2021, 08'08'', Frankreich
Twin Lakes HAVEN, Mbabazi Sharangabo Philbert Aimé, 2021, 23’45’’, Ruanda
Under the Lake, Thanasis Trouboukis, 2022, 16'32'', Griechenland/ Finnland
Weathering Heights, Hannah Wiker Wikström, 2021, 30'00'', Schweden
Whakapapa/Algorithms, Jamie Berry, 2021, 22'01'', Neuseeland
YON (Call me Jonathan), Bárbara Lago, 2021, 8’08’’’, Argentinien
Бобок (Bobok), Alexandra Karelina/ Ivan Yakushev, 2021, 15’00’’, Russland
زهورٌزرقاءعَديمَةُالرّائحةتستيقظقبلأوانها (Odorless Blue Flowers Awake Prematurely), Panos Aprahamian, 2021, 6'00'', Libanon
扎西的羊 (Tashi’s Sheep), Yin Yu, 2021, 26’34’’, China

Die Juries

Die Jury des Internationalen Wettbwerbs
Sohrab Hura, Fotograph, Indien
Alice Butler, Mitgründerin von aemi, Irland
Vanesa Fernández Guerra, Festivaldirektorin von ZINEBI, Spanien

Alle Mitglieder der Jury seit 2009

Die Jury des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Miriam Gossing, Regisseurin, Köln 
Ruth Schiffer, Referentin, Düsseldorf
Lina Sieckmann, Regisseurin, Köln

Die Jury der Internationalen Filmkritik (FIPRESCI)
Lamia Fathy, Filmprogrammiererin, Ägypten
Hamed Soleimanzadeh, Filmkritiker, Iran
Ieva Sukyté, Filmkritikerin, Litauen

Die Ökumenische Jury
Jean-Jacques Cunnac, Regisseur, Frankreich
Joël Friso, Medien- und Kulturwissenschaftler, Niederlande
Anna-Maria Kégl, Theater-, Film- und Medienwissenschaftlerin, Deutschland

Frühere Beiträge

Unter den internationalen Beiträgen waren Arbeiten von: Eija-Liisa Ahtila, Santiago Álvarez, Lindsay Anderson, Roy Andersson, Kenneth Anger, Andrea Arnold, Yael Bartana, Neil Beloufa, Jürgen Böttcher, Walerian Borowczyk, Stan Brakhage, Vera Chytilová, Jem Cohen, Terence Davies, Khavn De La Cruz, Valie Export, Milos Forman, Robert Frank, Karpo Godina, James Herbert, Takashi Ito, Joris Ivens, Ken Jacobs, Jean-Pierre Jeunet, Isaac Julien, Miranda July, William Kentridge, Jan Lenica, George Lucas, Dusan Makavejev, Jonas Mekas, Mike Mills, Kornel Mundruczo, Robert Nelson, Yoko Ono, Adina Pintilie, Roman Polanski, Laure Prouvost, Alain Resnais, Pipilotti Rist, Martin Scorsese, Cate Shortland, John Smith, Michael Snow, Alexander Sokurov, Jan Svankmajer, Eva Stefani, István Szabó, Matsumoto Toshio, François Truffaut, Gus Van Sant, Agnès Varda, Bill Viola, Apitchatpong Weerasethakul, Jia Zhang-Ke, Zelimir Zilinik

Kontakt

Internationaler Online-Wettbewerb

2021 führten die Kurzfilmtage den Internationalen Online-Wettbewerb ein, der einem internationalen Publikum ortsunabhängig die Möglichkeit gibt, in die ganze Vielfalt des Kurzfilms einzutauchen. Er wird mit eigenem Reglement getrennt vom Internationalen Wettbewerb durchgeführt. Eine eigene Auswahlkommission wählt für diesen Wettbewerb rund 40 Filme aus aller Welt aus. Zugelassen zu diesem Wettbewerb sind ausschließlich deutsche Festivalpremieren. Internationale Produktionen und Koproduktionen mit Deutschland können entweder für den Internationalen Wettbewerb oder den Internationalen Online-Wettbewerb, jedoch nicht für beide, eingereicht werden und konkurrieren um jeweils eigene Preise, die von unterschiedlichen Jurys vergeben werden.

Zeitlich wird der Internationale Online-Wettbewerb von den Wettbewerben im Kino getrennt: Vom 30. April bis 3. Mai 2022 stellen die Kurzfilmtage die Online-Wettbewerbe vor, ab dem 4. Mai planen die Kurzfilmtage, die Wettbewerbe vor Ort im Kino zu zeigen. Die Preisverleihung findet dann gemeinsam am 9. Mai statt.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement Online (Download-PDF)
Internationaler Wettbewerb

Die Wettbewerbsfilme

73, Meshy Koplevitch,2021, 13‘28‘‘, Israel
7 blinks after a decade, Aki Nakazawa/Shinjiro Maeda/Masakazu Saito/Toshiko Takashi/Noriyuki Kimura/Yasunori Ikeda/Muryo Homma, 2021, 35‘00‘‘, Japan
Abrir monte, María Arias Rojas, 2021, 25‘47‘‘, Kolumbien
Agua del arroyo que tiembla, Javiera Cisterna Cortés, 2021, 9‘38‘‘, Chile
An Ode to a Time I Loved Bread, Neema Ngelime, 2021, 10‘53‘‘, Belgien
Ava mocoi,os gêmeos, Luiza Calagian/Vinicius Toro, 2022, 14‘44‘‘, Brasilien, Kuba
Blink in the Desert, Shinobu Soejima, 2021, 10‘34‘‘, Japan
Bonding Humanity (Perhaps Manifesto), Nina Bačun, 2021, 11‘37‘‘, Slowenien, Norwegen, Kroatien
Born to Feel, Matti Harju, 2021, 5‘43‘‘, Finnland
Can You Still Feel the Butterflies?, Radek Brousil, 2021, 13‘17‘‘, Tschechien
Dancen, Corina Andrian, 2021, 15‘52‘‘, Rumänien
Days of the New, Keith Deligero, 2021, 18‘48‘‘, Philippinen
Feriado, Azucena Losana, 2021, 2‘08‘‘, Argentinien
Grandma's Scissors, Erica Sheu, 2021, 5‘34‘‘, USA
Háldi, Ann Holmgren, 2021, 4‘50‘‘, Norwegen
I Had a Dream about the Subway Explosion, Artem Terent'ev, 2021, 28‘57‘‘, Russland
Inner Outer Space, Laida Lertxundi, 2021, 16‘15‘‘, Spanien
La cour du Roi, Amédée Pacôme Nkoulou, 2021, 25‘21‘‘, Gabun
La distancia del tiempo, Carlos Ormeño Palma, 2021, 19‘27‘‘, Peru
Lugar nenhum, Pedro Gonçalves Ribeiro, 2021, 18‘50‘‘, Portugal
Max et les étranges, Nathan Clement, 2021, 17‘37‘‘, Schweiz
Notes from the Periphery, Tulapop Saenjaroen, 2021, 13‘31‘‘, Thailand/UK
Punctured Sky, Jon Rafman, 2021, 21‘06‘‘, USA
RÉPÉTITIONS, Yann les Jours, 2021, 3‘34‘‘, Frankreich
Sad Cowboy Platonic Love, Ciel Sourdeau, 2021, 16‘45‘‘, Schweiz
Seeking Wombs for Rebirths, Lin Htet Aung, 2021, 24‘44‘‘, Myanmar
Tender, Christine Lucy Latimer, 2021, 3‘04‘‘, Kanada
THE DRESS, Ken Kobland/EJay Sims, 2021, 14‘00‘‘, USA
The Raft, Marko Meštrović
, 2021, 13‘46‘‘, Kroatien
Um quarto na cidade, João Pedro Rodrigues/João Rui Guerra da Mata, 2021, 5‘17‘‘, Portugal
Very, Very, Tremendously, Guangli Liu, 2021, 12‘12‘‘, Frankreich, China
Virtual Voice, Suzannah Mirghani, 2021, 6‘42‘‘, Katar/Sudan
Walkway, Sudha Padmaja Francis, 2021, 25‘00‘‘, Indien
zhezhou, Zhang Yui, 2021, 21‘00‘‘, China

Die Juries

Die Jury des Internationalen Online Wettbewerbs
Cloe Masotta, Filmkritikerin und Kuratorin, Spanien
Magdalena Magiera, Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin, Deutschland/ Singapore
Karen Russo, Künstlerin und Filmemacherin, Vereinigtes Königreich

Mitglieder der Jury des Internationalen Online-Wettbewerbs (seit 2021)

Die Online-Jury des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen
Dr. Linnea Semmerling, Kuratorin, Düsseldorf
Fabian Saavedra-Lara, Kurator, Dortmund
Soso Dumbadze, Professor, Tbilissi (Georgien)

The Ecumenical Online Jury
Innocent Iroagonachi, Nigeria/ Ireland
Marta Romanova-Jēkabsone, Produzentin und Künstlerin, Lettland
Mina Radovic, Filmemacherin und Kuratorin, Vereinigtes Königreich

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Deutscher Wettbewerb

Mit überraschender Vielfalt, Aktualität und kritischem Blick überzeugt der älteste deutsche Kurzfilmwettbewerb sein Publikum jedes Jahr aufs Neue. Hier konkurrieren innovative Kurzfilme von etablierten Filmemachern und neu entdeckten Talenten, produziert in Deutschland, aber mit Themen aus aller Welt. Der Deutsche Wettbewerb versammelt eigenständige künstlerische Positionen aller Genres und wird gerade vom internationalen Publikum als Showcase des deutschen Kurzfilms geschätzt. Eine hier gezeigte Premiere wird aufmerksam wahrgenommen und ist oft Türöffner für andere Festivals. Zudem nehmen einige der hier eingereichten Beiträge zusätzlich am Internationalen Wettbewerb teil.

2021 führten die Kurzfilmtage mit dem Deutschen Online-Wettbewerb einen zweiten deutschen Wettbewerb ein, der ausschließlich online gezeigt wird. Zeitlich wird der Deutsche Online-Wettbewerb von den Wettbewerben im Kino getrennt: Vom 1. bis 3. Mai 2022 stellen die Kurzfilmtage die neuen Online-Wettbewerbe vor, ab dem 4. Mai planen die Kurzfilmtage, die traditionellen Wettbewerbsprogramme im Kino zu zeigen. Die Preisverleihung findet dann gemeinsam am 9. Mai statt.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement (Download-PDF)
Deutscher Online-Wettbewerb

Die Wettbewerbsfilme

ARIBADA, Simon(e) Jaikiriuma Paetau/ Natalia Escobar, 2022, 30‘00’’, Deutschland / Kolumbien
backflip, Nikita Diakur, 2022, 12‘30‘‘, Deutschland / Frankreich
Blind Date, Jan Soldat, 2021, 11‘56‘‘, Deutschland
Die Hüter des Unrats. Eine kurze Geschichte des Abfalls, Susann Maria Hempel, 2022, 11’05’’, Deutschland
ELLE, Luisa Donschen, 2021, 14’00’’, Deutschland
grill&shrill, Blas Lamazares Fraile, 2021, 14’48’’, Deutschland
Gute Arbeit, gute Nacht, Michel Wagenschütz, 2021, 15‘03‘‘, Deutschland
HOMESICK, Bjørn Melhus, 2022, 14‘00‘‘, Deutschland
I WOULD LiCK TO BE SOMEONE ELSE, Yuwol June C., 2021, 8’45’’, Deutschland/ Österreich
Las Flores, Miguel Goya/ Tina Wilke, 2021, 18’20’’, Deutschland / Argentinien
Muss ja nicht sein, dass es heute ist, Sophia Groening, 2021, 7’45’’, Deutschland
ŃEALE AZBUIRĂTOARE, Alexandra Gulea, 2022, 24‘00‘‘, Deutschland/ Rumänien
Oh, Butterfly!, Sylvia Schedelbauer, 2022, 19’00‘‘, Deutschland
Sonnenland Nr. 62: Videotagebuch VI, Carsten Aschmann, 2022, 24’00’’, Deutschland
The Age of Innocence, Maximilian Bungarten, 2022, 22’00’’, Deutschland

Die Jury des Deutschen Wettbewerbs

Laurentia Genske, Filmemacherin, Köln
Julia Grosse, Kuratorin, Berlin
Markus Hannebauer, Kunstsammler (Fluentum), Berlin

Alle Mitglieder der Jury seit 2009

Frühere Beiträge

Unter den deutschen Beiträgen waren Arbeiten von: Jürgen Böttcher, Detlev Buck, Phil Collins, Hellmuth Costard, Doris Dörrie, Andreas Dresen, Valie Export, Harun Farocki, Jeanne Faust, Werner Herzog, Romuald Karmakar, Alexander Kluge, Volker Koepp, Korpys/Löffler, Jan Krüger, Matthias Müller, Bjørn Melhus, Werner Nekes, Peter Schamoni, Ulrich Schamoni, Angela Schanelec, Christoph Schlingensief, Rudolf Thome, Adolf Winkelmann und Sönke Wortmann

Kontakt

Deutscher Online-Wettbewerb

2021 führten die Kurzfilmtage einen Deutschen Online-Wettbewerb ein, der mit eigenem Reglement getrennt vom Deutschen Wettbewerb durchgeführt wird. Deutsche Produktionen können seitdem entweder für den Deutschen Wettbewerb oder den Deutschen Online-Wettbewerb eingereicht werden, jedoch nicht für beide, und konkurrieren um jeweils eigene Preise. Beiträge im Deutschen Online-Wettbewerb müssen keine Festivalpremieren sein.

Auch hier konkurrieren innovative Kurzfilme von etablierten Filmemachern und neu entdeckten Talenten, produziert in Deutschland, aber mit Themen aus aller Welt. Der Deutsche Online-Wettbewerb versammelt eigenständige künstlerische Positionen aller Genres.

Zeitlich wird der Deutsche Online-Wettbewerb von den Wettbewerben im Kino getrennt: Vom 30. April bis 3. Mai 2022 stellen die Kurzfilmtage die Online-Wettbewerbe vor, ab dem 4. Mai planen die Kurzfilmtage, die traditionellen Wettbewerbsprogramme im Kino zu zeigen. Die Preisverleihung findet dann gemeinsam am 9. Mai statt.

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Einreichung
Reglement (Download PDF)
Deutscher Wettbewerb

Die Wettbewerbsfilme

Handbuch, Pavel Mozhar, 2021, 26‘00‘‘, Deutschland
Hoamweh Lung, Felix Klee, 2021, 14‘39‘‘, Deutschland
Paper Swallows Rock, Vanessa Gravenor, 2021, 16‘44‘‘, Deutschland/Kanada
Saft, Mona Keil, 2022, 4‘55‘‘, Deutschland
Sonne Unter Tage, Alex Gerbaulet/Mareike Bernien, 2022, 38‘37‘‘, Deutschland
Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, 25‘49‘‘, Deutschland
the rat and the cat, Jasmin Preiß, 2021, 4‘47‘‘, Deutschland
Theorie und Praxis, Leonie Minor, 2021, 7‘27‘‘, Deutschland
Unter dem Kiefernbaum, Takashi Kunimoto, 2021, 19‘45‘‘, Deutschland
you cannot trust the colors, Katrin Winkler, 2021, 15‘53‘‘, Deutschland

Die Jury des Deutschen Online-Wettbewerbs

Jens Pecho, Filmemacher, Berlin
Christine Rüffert, Kuratorin, Bremen
Can Sungu, Kurator, Berlin

Alle Mitglieder der Jury seit 2021

Kontakt

NRW-Wettbewerb

Im jüngsten Wettbewerb der Kurzfilmtage treffen die Filmemacher und Filmemacherinnen der Region auf ihr Publikum. Das abwechslungsreiche Programm präsentiert freie Produktionen sowie die interessantesten Hochschulfilme des aktuellen Jahrgangs. Hier treffen langjährige Festivalbekannte auf neu zu entdeckende Talente – eine Mischung, die sowohl vom regionalen als auch vom Fachpublikum sehr geschätzt wird.

Nordrhein-Westfalen ist nicht nur Heimat der Kurzfilmtage, sondern auch einer der wichtigsten und kreativsten Filmproduktionsstandorte in Deutschland. Und so vielfältig der Filmstandort Nordrhein-Westfalen ist, so offen ist auch der NRW-Wettbewerb für alle Genres, Macharten und Themen.

Die hier eingereichten Kurzfilme haben eine dreifache Chance, bei den Kurzfilmtagen gezeigt zu werden, denn neben dem NRW-Wettbewerb können sie sich auch für den Deutschen oder Internationalen Wettbewerb qualifizieren. Ausgewählt werden die Filme von einer unabhängigen Kommission.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement (Download PDF)

Die Wettbewerbsfilme

Allen Zweifeln Zum Trotz, Laurenz Otto, 2022, 14‘59‘‘, Deutschland
Aquateque, Einar Fehrholz/ Daria Jelonek/ Perry-James Sugden, 2021, 8‘23‘‘, UK/ Deutschland
Auf dieser Seite der Gleise/ De partea asta a șinelor, Zauri Matikashvili, 2021, 31‘20‘‘, Deutschland
Bruchstücke, Rusudan Gaprindashvili, 2021, 8‘17‘‘, Deutschland
Cruiser, Felix Bartke/ Nils Ramme, 2022, 22‘15‘‘, Deutschland
Fulfillmenot, Julia Jesionek, 2021, 3’41’’, Deutschland
Lamarck, Marian Mayland, 2021, 27‘20‘‘, Deutschland
Nothing in this world can take the place of persistence, Silke Schönfeld, 2021, 23’14’’, Deutschland
the mystery, Rainer Knepperges, 2021, 2‘20‘‘, Deutschland

Die Jury des NRW-Wettbewerbs

Birgit Hauska, Kuratorin, Köln
Hilde Hoffmann, Filmwissenschaftlerin, Bochum
Ulli Klinkertz, Kurator, Bonn

Alle Mitglieder der Jury seit 2009

Kontakt

Kinder- und Jugendfilmwettbewerb

Der Kinder- und Jugendfilmwettbewerb wurde 1978 etabliert und gehört zu den beliebtesten Sektionen der Kurzfilmtage. Er eröffnet nicht nur jungen Zuschauerinnen und Zuschauern ungewohnte Perspektiven auf die Welt. Ob Animation oder Dokumentation, Experimental- oder Spielfilm, der Vielfalt der filmischen Formen sind keinerlei Grenzen gesetzt.

Jedes Jahr werden rund 45 Filme und Videos aus mehr als 25 Ländern von einer unabhängigen Kommission aus den Einreichungen für den Deutschen und den Internationalen Wettbewerb ausgewählt und für die verschiedenen Altersgruppen, beginnend ab drei Jahren, aufbereitet. Die Filmemacher*innen werden nach Oberhausen eingeladen, ihre Filme persönlich vorzustellen und mit dem Publikum zu diskutieren – ein Ereignis, das regelmäßig auf beiden Seiten viel Beifall findet.

Die Preise werden von Jurys aus Kindern und Jugendlichen vergeben. Zusätzlich nominiert eine eigene Jury aus Fachleuten einen Film für den von den Kurzfilmtagen initiierten ECFA Short Film Award. Begleitet wird der Kinder- und Jugendfilmwettbewerb von einer Reihe von Projekten für Filmbildung für Kinder, Jugendliche und Pädagog*innen.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement (Download-PDF)
Filmbildung

Die Wettbewerbsfilme

13, rue d’Amsterdam, Olivier Lopes Barros, 2021, 15’58’’, Frankreich
A Point, Aurélie Marpeaux, 2021, 20’00’’, Frankreich
A Whisper In the Island Of the Heart, Xiaowen Wang, 2021, 13’01’’, China/ USA
Ainoa, Jessica Lafrance, 2022, 4’27’’, Kanada/ Spanien
BARNA, Liss-Anett Steinskog, 2021, 10’38‘‘, Norwegen
Birds, Katherine Propper, 2021, 12‘50‘‘, USA
Channidae, Pauline Morel, 2021, 7‘00‘‘, Belgien
Čuči čuči, Māra Liniņa, 2022, 4‘40‘‘, Lettland
Dans la nature, Marcel Barelli, 2021, 5’00’’, Schweiz
En sol i natten, Desirée Mwepu, 2021, 10‘57‘‘, Schweden
Erb es tkhur em, Lilit Altunyan, 2021, 6‘40‘‘, Armenien
Flyttfåglar, Lisa Meyer, 2021, 14‘40‘‘, Schweden
Genetica, Chen Shahuda, 2021, 15’23’’, Israel
Girud/ גירוד (Itch), Ma'ayan Rypp, 2021, 8’30’’, Israel
Free as a Bird, Annelies Kruk, 2021, 15’17’’, Niederlande
Honekami, Honami Yano, 2021, 9’45’’, Japan
I am good at karate, Jess Dadds, 2021, 11’13’’, Vereinigtes Königreich
Ich habe keine Angst!, Marita Mayer, 2022, 7‘00‘‘, Deutschland/ Norwegen
La reine des renards, Marina Rosset, 2022, 8’50’’, Schweiz
Les Roses et les bleus, Claudia Lopez Lucia, 2021, 22’31’’, Frankreich
Lost Brain, Isabelle Favez, 2021, 6’31’’, Schweiz
Mardjuret, Frida E. Elmström, 2021, 8’03’’, Schweden
Memoir of a Veering Storm, Sofia Georgovassili, 2022, 14’02’’, Griechenland
Menagerie, Jack Gray, 2021, 4’26’’, USA
Papa is big, I am small, Anya Ru/ Masha Rumyantseva, 2021, 3’12’’, Italien/ Russland
Peixes não se afogam, Anna Azevedo, 2021, 17’00’’, Brasilien
SilencioVozRuido, Gonzalo Lugon, 2021, 9’28’’, Peru
Titan, Valéry Carnoy, 2021, 18’56’’, Belgien/ Frankreich
Un corps brûlant, Lauriane Lagarde, 2021, 14’28’’, Frankreich
Zuza v zahradách, Lucie Sunková, 2022, 13’19’’, Tschechien / Slowakei
מגלשה שחורה (Black Slide), Uri Lotan, 2021, 11’12’’, Isreal/ Vereinigtes Königreich
红色葬礼 HONG SE ZANG LI (Red Funeral), Jane Zhang, 2022, 15’00’’, China/ Macau
Звёздный улов (Star catch), Pelageya Generalova, 2021, 4’00’’, Russland
桶妝仙女 (Tank Fairy), Erich Rettstadt, 2021, 9’31’’, Taiwan/ USA
日出原理 (The Principle of Sunrise) Ye Song, 2021, 4’57’’, China

Die Juries

Die Kinderjury des Kinder- und Jugendfilmwettbewerbs
Aylin Sacirovic                                                                 
Haley Brans
Solin Suleman
Zeynep Gökdemir
Feras Ismaeil

Alle Mitglieder der Jury seit 2017

Die Jugendjury des Kinder- und Jugendfilmwettbewerbs
Ella Holl
Lea Uthmann
Lara Wolf
Eliana Starke

Alle Mitglieder der Jury seit 2017

Die ECFA-Jury
Gloria Morano
Kevin De Ridder
Franciszek Drag

Alle Mitglieder der Jury seit 2018

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Deutscher MuVi-Preis

Mit dem MuVi-Preis für das beste deutsche Musikvideo führten die Kurzfilmtage 1999 den weltweit ersten Festivalpreis für Musikvideos ein. In den Jahren seines Bestehens ist der MuVi-Preis Treffpunkt und Forum für Filmemacher*innen, Fachpresse und die Kurzfilmszene geworden – ein Ort, um Entdeckungen zu machen und entdeckt zu werden. Vor allem hat er sich zum echten Publikumsliebling entwickelt. Auch hier plädieren die Kurzfilmtage für die außergewöhnliche visuelle Form. Nominiert werden ausschließlich aktuelle Musikvideos, deren Regie oder Produktion in Deutschland ansässig sind.

Eine unabhängige Kommission wählt aus den Einreichungen zehn bis zwölf Arbeiten aus, die eingeladen und auf dem Festival gezeigt werden. Eine international besetzte MuVi-Jury prämiert die Preisträger. Zudem wird ein Publikumspreis vergeben, der über Abstimmung im Internet ermittelt wird. Alle Preise werden auf der MuVi-Preisverleihung am 7. Mai vergeben.

Weiterführende Links
Einreichung
Reglement
MuVi 14+
after youtube

Die Wettbewerbsfilme

1000 Thomas, Mare Hakamushi, Rolf Blumig, 2021, 4’12’’, Deutschland
Das Chaos, Motong Huang, 2021, 2’35’’, Deutschland
Disappoint Me, Chris Imler, Alexander Gheorghiu, Markus S Fiedler, 2022, 3’43’’, Deutschland
Dr. No, Michael Ullrich, 2021, 3’21’’, Deutschland
Feel Like Change, Kim Lêa Sakkal, 2021, 5’00’’, Deutschland
Flourish, Julia Crescitelli, 2021, 3’15’’, Deutschland
LA Screen Memories (The Download Tunnels), Jan Jelinek, 2022, 9’34’’, Deutschland
Lovers of all kinds, Christine Gensheimer, 2022, 5’13’’, Deutschland
Neo Biedermeier, Daniel Brandt, 2022, 7’30‘‘, Deutschland, USA, Griechenland
Nur weil du mir deine Wunden zeigst, bist du noch lange nicht mein Heiland, Katharina Duve, 2021, 4‘11‘‘, Deutschland
Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet, Mariola Brillowska, 2022, 2‘03‘‘, Deutschland

Die Jury des deutschen MuVi-Preises

Rachel Grace Almeida, Journalistin, Berlin
Raphael Smarzoch, Musik-Redakteur, Berlin
Karan Talwar, Filmemacher, Mumbai

Eine Auswahl der Jury-Mitglieder seit 1999

Kontakt

Jessica Manstetten
muvi(at)kurzfilmtage.de