Internationale Kurzfilmtage Oberhausen

Save the Date!
27. April – 2. Mai 2027

Verleihxx

Der Verleih der Kurzfilmtage beruht auf einer der ältesten und bedeutendsten Kurzfilm-Sammlungen weltweit. Jedes Jahr kaufen die Kurzfilmtage ca. 50 neue Arbeiten aus dem aktuellen Festivalprogramm neu an, hinzu kommen zahlreiche Titel aus unserem Archiv.

Konditionen

Gebühren je Vorführung aus dem Verleih (Filme von 2000–2022) für Vorführungen vor Ort und online:

Programme bis 80 min.180 €
Programme bis 100 min.200 €
Programm MuVi-Preis150 €
Programme Kinderkino 150 €
Einzeltitel bis 20 Min.*40 €
Einzeltitel über 20 Min.*60 €

*Filme aus dem Archiv (vor 2000) mit Aufschlag von 50%.

Zusätzlich werden eine Bearbeitungsgebühr von € 10 (für Einzelfilme oder vorhandene Programme) bzw. € 20 (für neu kuratierte Programme) sowie Transportkosten und ggf. 7% MWST in Rechnung gestellt.

Bei regelmäßiger Ausleihe von Kurzfilmen als Vorfilmen (vor Ort) gewähren wir folgenden Rabatt:

10 Kurzfilme (je eine Vorführung)220 €
20 Kurzfilme (je eine Vorführung)350 €

Bei der regelmäßigen, rabattierten Einzelfilmausleihe fallen keine Bearbeitungsgebühren an.

Die Erlöse aus dem Online-Verleih gehen fast vollständig an die Rechteinhaber*innen/Filmemacher*innen der verliehenen Arbeiten.

Kontakt

Aktuelles Angebot

Neuankäufe A–Z 26

A Flower Falling Back Into the Earth,
Rajee Samarasinghe,
7'30"

Mehr

All Glock No Cock,
Olga Ringleb, Paula Kiermaier,
3'30"

Mehr

Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House,
Dagie Brundert,
8'30"

Mehr

August och kriget,
Leandro Netzell Cerón, Samori Tovatt,
14'30"

Mehr

Autokar,
Sylwia Szkiłądź,
17'0"

Mehr

Berlin, Europacity,
Leo Geisler,
13'30"

Mehr

Catacombs سراديب,
Shehab Fatoum,
29'0"

Mehr

Changing Room,
Turkina Faso,
7'0"

Mehr

Cold Call,
Stefanie Schroeder,
16'0"

Mehr

Das Höhenphänomen,
Angelika Reitzer,
26'0"

Mehr

Daylight,
Anna Heisterkamp,
22'0"

Mehr

Erst zahlen, dann malen!,
DJ Babyoil,
4'0"

Mehr

Everybody (A 21 Years Later Video Edit),
Stefan Lampadius,
6'0"

Mehr

Floating,
Nikolas Müller,
5'0"

Mehr

Green Noise,
Jeuno Kim, Ewa Einhorn,
8'30"

Mehr

Dark Channel,
Yu Zhe,
11'30"

Mehr

Holz!,
Rainer Knepperges,
2'30"

Mehr

IDLU,
Lars Zimmermann, Paulina Wetzel,
3'30"

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Je croyais que la vie était un poème,
Felix Herrmann,
11'30"

Mehr

Knockout Dreams,
Andreas Birkenheier,
27'0"

Mehr

La vérité sur Alvert, le dernier dodo,
Nathan Clément,
16'30"

Mehr

Leaks in the Lines,
Adebukola Bodunrin,
4'30"

Mehr

Let Me Circle Around You,
Aiya Akilzhanova,
12'0"

Mehr

Movchat' Ptakhy,
Leo Dzhyshyashvili,
8'0"

Mehr

My School,
Keitaro Oshima,
9'30"

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No Lube So Rude,
Matt Lambert,
4'30"

Mehr

No More Roses,
Graw Böckler,
4'0"

Mehr

Only Making Out,
Marlon Weber,
16'0"

Mehr

Opera,
Igor Zelić,
19'30"

Mehr

Our Kingdom,
Chris Ross,
8'30"

Mehr

Rentrer à la maison,
Timo Schierhorn, Uwe,
3'30"

Mehr

Rote Süden,
Max Hilsamer,
3'30"

Mehr

Sailing Away,
Christina Romano,
2'0"

Mehr

Secretos a voces,
Gorka Carcedo Labayen,
4'30"

Mehr

TEÊMBA!,
Kagoma Ya Twahirwa,
22'0"

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The Laptop Is Purring on My Lap and I Am Lonely Like a Cat,
Ariela Bergman,
3'0"

Mehr

The Last Garden,
Eloïse Jenninger,
7'50"

Mehr

Töst,
Nela Gluhak,
2'30"

Mehr

Tristesse,
Yuri Muraoka,
11'30"

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The Way Through The Woods,
Toby Cornish,
2'30"

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Until It’s Hard To Tell,
Ceren Oykut,
5'0"

Mehr

wolno, szybko, wolno,
Jagoda Czarnek,
1'0"

Mehr

Work in ProRes,
Christine Gensheimer,
4'30"

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MuVi-Preis

Die Kurzfilmtage führten 1999 mit dem MuVi den weltweit ersten Festivalpreis für Musikvideos ein. Musikvideos hatten sich mehr und mehr von der reinen Abbild- und Werbefunktion emanzipiert und waren zur eigenständigen visuellen Form geworden. Inzwischen hat sich gezeigt, dass Musikvideos in der Tat ein unabhängiges Kurzfilm-Genre geworden sind, das auch den Niedergang seines Geburtshelfers, des Musikfernsehens, überlebt hat. Dieses Programm präsentiert alle Arbeiten, die 2022 für den MuVi-Preis nominiert wurden, ergänzt um ein künstlerisch herausragendes Video aus dem Programm MuVi International.

Den ersten Preis gewann Julia Crescitelli für Flourish, in dem alltägliche Gesten mit rasender Geschwindigkeit ineinanderfließen – ein höchst eigenwilliges und lebendiges Werk, das eine Ästhetik jenseits des Schönen und Hässlichen propagiert. In Mariola Brillowskas Wann hast du das letzte Mal Blumen betrachtet, ausgezeichnet mit dem 2. Preis, gleiten die Bilder zwischen organischer und anorganischer Welt, zwischen Blumen, Spinnen und anderen fremdartigen Formen des Lebens. Den MuVi-Publikumspreis erhielt Michael Ullrich für seine Behind-the-Scenes-Collage Dr. No.

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All Glock No Cock,
Olga Ringleb, Paula Kiermaier,
3'30"

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Erst zahlen, dann malen!,
DJ Babyoil,
4'0"

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Everybody (A 21 Years Later Video Edit),
Stefan Lampadius,
6'0"

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Floating,
Nikolas Müller,
5'0"

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IDLU,
Lars Zimmermann, Paulina Wetzel,
3'30"

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No Lube So Rude,
Matt Lambert,
4'30"

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No More Roses,
Graw Böckler,
4'0"

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Rentrer à la maison,
Timo Schierhorn, Uwe,
3'30"

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Rote Süden,
Max Hilsamer,
3'30"

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Sailing Away,
Christina Romano,
2'0"

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The Way Through The Woods,
Toby Cornish,
2'30"

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Work in ProRes,
Christine Gensheimer,
4'30"

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The Laptop Is Purring on My Lap and I Am Lonely Like a Cat,
Ariela Bergman,
3'0"

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Changing Room,
Turkina Faso,
7'0"

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Preisträger

Dieses Programm enthält fast alle wichtigen Preisträger des Festivals 2023. Im Dokumentarfilm Chornobyl 22 verknüpft Oleksiy Radynski heimliche Handyaufnahmen der russischen Eroberung des Gebiets um Tschernobyl mit Erlebnissen von Angestellten des Kraftwerks während der Übernahme ihres Arbeitsplatzes durch das russische Militär. Der Film wurde mit dem Großen Preis der Stadt Oberhausen ausgezeichnet. Ausgehend von persönlichen Erinnerungen und individuellen Erlebnissen verwebt Turtleneck Phantasies von Gernot Wieland komplexe Erzählungen zu einem Gesellschaftsportrait. Dabei werden Erinnerungen an unterdrückte, ungehörte und vergessene Stimmen dargestellt.

In Let‘s Be Friends von Arno Coenen und Rodger Werkhoven sehen und hören wir synthetische Schauspielende, die über „KI-Schauspielerei“ sprechen und auf die Ängste reagieren, wegen aufstrebender KI-Technologien künstlerischen Einfluss zu verlieren. Der Dokumentarfilm Camino de lava dagegen portraitiert die afrofeministische und queere Aktivistin Afibola. Afibola versucht ihrem Sohn Olorun beizubringen, wie er trotz der sie umgebenden Hürden ein freier, afrokubanischer Mann sein kann. In der Intimität des eigenen Zuhauses reflektiert Afibola die Schwierigkeit, ein schwarzes Kind in einer rassistischen und diskriminierenden Gesellschaft großzuziehen.

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Opera,
Igor Zelić,
19'30"

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Audry Lornacle or 14 Days in DJ’s House,
Dagie Brundert,
8'30"

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Cold Call,
Stefanie Schroeder,
16'0"

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Dark Channel,
Yu Zhe,
11'30"

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Daylight,
Anna Heisterkamp,
22'0"

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Filmsuche

Hier können Sie unseren Verleihbestand der Jahre 2000 bis heute durchsuchen, Filmlisten erstellen und Bestellungen durchführen. Sollten Sie an älteren Titeln interessiert sein, schreiben Sie uns bitte. Weitere Informationen finden Sie unter „Verleihprogramm“ und „Konditionen“.

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